Kleine Kletterrunde von der Rampoldplatte zur Hochsalwand

Ich habe das heutige Traumwetter genutzt und diese sensationelle Tour von Bad Feilnbach aus gemacht. Leider hab ich den Aufstieg zum Lechnerkopf nicht gefunden (Anfänger halt), und dabei wollte ich unbedingt 3 Gipfel erklimmen. Als Ausgleich hab ich mir dann noch den Wendelstein vorgenommen, aber kaum bin ich abgebogen, hat es zu Regnen angefangen. Das war mir dann irgendwann zu rutschig auf den Felsen und dann bin ich lieber umgedreht.

Wenn ich die Runde nochmal gehen würde, dann würde ich auf keinen Fall den T3+ Pfad um den Lechnerkopf herum nehmen. Der ist wirklich grausam und auch gefährlich. Ansonsten beim nächsten Mal dann natürlich den Lechnerkopf und vielleicht auch den Wendelstein.

Ein schmaler Wanderweg führt durch eine grüne Berglandschaft mit Tannenbäumen unter einem teilweise bewölkten Himmel.

Eine Person mit einem blauen Rucksack klettert einen felsigen Bergpfad hinauf, umgeben von einer malerischen Berglandschaft.

Eine Person mit einem blauen Rucksack klettert einen steinigen Bergpfad hinauf.

Ein Gipfelkreuz steht auf einem felsigen Hügel unter einem teilweise bewölkten Himmel.

Ein felsiger Berg erhebt sich majestätisch zwischen grünen Nadelbäumen unter einem blauen Himmel mit Wolken.

Ein umgestürzter Baum liegt auf einer alpinen Wiese, umgeben von Nadelbäumen vor einer Bergkulisse.

Eine blaue Blume wächst zwischen grünen Blättern auf einem grasbewachsenen Boden.

Weiße und gelbe Wildblumen blühen inmitten von grünem Gras unter einem klaren blauen Himmel.

Eine Herde Kühe weidet auf einer grünen Wiese unter blauem Himmel.

Ein schmaler Wanderweg führt durch ein Holzgatter auf grünen, hügeligen Wiesen mit einem roten Wanderwegmarker, während im Hintergrund bewaldete Hügel und Berge unter einem bewölkten Himmel sichtbar sind.

Kühe stehen auf einem schlammigen Weg in einer grünen Berglandschaft mit bewölktem Himmel.

Ein ländlicher Weg führt zu einer Schönalm mit grasenden Kühen, umgeben von Bergen und Bäumen, mit Schildern, die auf private Wege und Weidetiere hinweisen.

Ein kleiner Bach schlängelt sich durch einen dichten, grünen Wald voller Moose und Steine.

Eine Person sitzt auf einem Holzsteg an einem ruhigen, von Bäumen umgebenen See.

Tornado-Panik

A smartphone screen displays severe thunderstorm warnings in multiple languages from the weather service, highlighting the risk of destructive winds.

Houston, wir haben ein Problem: Das war also meine erste Tornado-Warnung. Innerhalb von Minuten wurde es stockfinster, die Straßen waren komplett überflutet und kurze Zeit später war der Strom weg, die ganze Nacht. Das war richtig heftig und dafür sind wir wohl hier mit ganz viel Glück davongekommen.

Es muss nicht immer Fussball sein

Eine Innenansicht einer gut besuchten Basketball-Arena während eines Spiels. Spieler in gelben und kastanienbraunen Trikots kämpfen um den Ball auf dem Holzplatz.

Heute war ich mit dem 12-Jährigen bei FC Bayern München gegen Alba Berlin. Also quasi Tabellenerster gegen Tabellenzweiter. Wenig überraschend war da richtig Leben in der Bude, auch wenn es noch nicht an die USA herankommt. Aber dem Sohnemann hat es so gut gefallen, dass er jetzt öfter zum Basketball mag.

Auf geht's Haching!

Eine Nahaufnahme der Füße einer Person in weißen Sneakern, die auf den roten und blauen Sitzen eines leeren Stadions ruht, während andere Zuschauer im Hintergrund sitzen.

Im Stadion gegen FC Ingolstadt 04. Daumen drücken für den Aufstieg.

Schlemmen in Sofia

Ich habe leider überhaupt keine Ahnung, wo uns die Kollegen hier hingeschleppt haben, aber das war einfach nur abartig lecker. Frisches, unglaublich fluffiges Weißbrot zur reichhaltigen (eher fleischlastigen) Vorspeise. Danach einen leckeren Pulled Pork-Burger. Und als wäre das noch nicht genug, dann noch Nachspeisen zum Reinlegen zum Abschluss.

Ein großer Burger, serviert auf einem Brioche-Bun mit geschmortem Fleisch und Käsesauce, daneben ein Berg goldener Pommes Frites, alles auf bedrucktem Papier.

Zwei Zimtschnecken-artige, goldbraune Hefeteilchen auf einem metallischen Tablett, bestreut mit Gewürzen, auf einem Holztisch.

Ein Dessert-Sampler auf einem rechteckigen, verzierten Tablett mit verschiedenen Kuchenstücken, belegt mit Puder, Minze und umgeben von frischen roten Beeren.

Noch sicheres Tesla Model Y

Eine Warnweste liegt neben einer handgemachten Notentrieglung eines Tesla Model Y.

Tesla Model Y hat ja hinten leider keine Notentrieglung (dass das in Deutschland überhaupt erlaubt ist?), die im Falle eines Unfalls das Öffnen der Türen auch ohne Strom ermöglicht. Zum Glück lässt sich das leicht nachrüsten. In unserem sind nun rote Kordeln angebracht, die die Kids einfach nur ziehen müssen um die Tür im Notfall zu öffnen.

Allianz Arena heute in bunt

Die Allianz-Arena leuchtet nachts in bunten Farben und ist von innen durch das Fenster eines vorbeifahrenden Autos zu sehen.

Alianz Arena leuchtet heute in Regenbogenfarben. Ich habe nicht die geringste Ahnung warum.

X Ambassadors live, mit Gehörschutz

Dunkle Innenansicht eines Konzertsaals mit einer großen Menschenmenge, zwei großen Kristallkronleuchtern und einer blau beleuchteten Bühne im Hintergrund.

Heute Abend waren wir bei den X Ambassadors in der Theaterfabrik. Ich war tatsächlich das erste Mal mit meinen AirPods Pro auf einem Konzert, und nicht nur ich kann das echt empfehlen. Es ist insgesamt deutlich angenehmer, da die AirPods die Spitzen und auch die hohen übertriebene Lautstärken sehr gut herausfiltern. Ich würde jedenfalls kein Konzert mehr ohne AirPods besuchen wollen. Aber zurück zum Konzert: Das war ziemlich genial.

Feliz Navidad

Aus familiären Gründen mussten wir den geplanten Sommerurlaub auf Sardinien leider stornieren. Im Oktober hatten wir dann die Idee, vielleicht mal über Weihnachten ins Warme zu verreisen. Schnell wurde uns dann klar, dass Urlaub im Winter und dann auch noch ausgerechnet über die Feiertage, deutlich teurer wird. Aber am Ende hat Ausblick nach etwas Wärme und der Wunsch nach gemeinsamer Familienzeit außerhalb der eigenen vier Wände den Geiz besiegt, und wir haben eine Woche auf der Kanareninsel Fuerteventura gebucht.

Neben der Aussicht auf angenehme 20 Grad im Dezember war das Versprechen ausschlaggebend, dass es auf Fuerteventura im Grunde nichts Besonderes zu sehen gibt. Damit hatte ich auch nicht das sonst bei jedem Urlaub omnipräsente Gefühl, irgendetwas anschauen zu müssen. Wir wollten im Grunde 7 Tage am Pool liegen, seichte Spaziergänge am Strand machen und uns dreimal täglich am Buffet satt essen. Dafür gab es im Gegenzug keinen Weihnachtsbaum, kein Einkaufs- und Kochstress und am Ende noch nicht einmal Weihnachtsgeschenke.

Am 24. Dezember ging es in aller Früh zum Flughafen, der zu meiner Überraschung ziemlich leer war. Der Flieger nach Fuerteventura war dafür aber wirklich brechend voll und auch noch extrem eng bestuhlt. Nach knapp 6 Stunden haben wir dann endlich in unserem Domizil auf Zeit eingecheckt, und ab da war nur noch Entspannung angesagt.

Natürlich waren der 12-Jährige und ich schon am nächsten Morgen im, zum Glück leicht gewärmten, Meerwasserpool. Auch wenn das Wasser wohl den meisten Anderen zu kalt war, waren wir längst nicht die Einzigen, die sich im Becken getummelt haben. Dafür waren die Liegen rund um die Pools im Grunde immer von Sonnenanbetern belegt.

Blick über den ruhigen Meerwasserpool im Iberostar Palace Hotel auf Fuerteventura.

Der 12-Jährige taucht im Meerwasserpool vom Hotel Iberostar Palace, Fuerteventura.

In diesem Urlaub hatten wir auch zum ersten Mal all-inclusive (also auch inklusive Cocktail-Flatrate) gebucht. Ich hatte deshalb bei der Auswahl des Hotels extra darauf geachtet, dass es keine oder nur eine vernachlässigbare Anzahl von negativen Bewertungen über das Essen gibt. Ich würde sagen, das war ein Volltreffer. Das dreimal täglich gebotene Buffet war mit großem Abstand das Beste, das ich bisher in einem Hotel erlebt habe. Und über die Weihnachtsfeiertage wurde das ohnehin schon hohe Niveau sogar nochmal übertroffen. Mein Wunsch nach frischem Fisch wurde ebenfalls befriedigt. Es gab täglich wechselnden fangfrischen Fisch, Langusten, Calamari und Muscheln, die vor den eigenen Augen frisch zubereitet wurden. Ich glaube, ich habe in den 7 Tagen auf Fuerteventura mehr Fisch gegessen, wie im gesamten Jahr zusammen genommen.

Wenn wir nicht im oder am Pool relaxt haben, und auch gerade kein Essen angesagt war, haben wir die Umgebung zu Fuß und mit E-Scootern erkundet. Und natürlich waren wir auch am Strand, wenn auch nicht im Meer. Brrrr!

Strandabschnitt mit dem Rettungsschwimmer-Häusschen vor unserem Hotel.

Sohnemann mit weißen Socken am Strand von Fuerteventura.

Der Sohnemann hat ein Herz in den Sand am Strand von Fuerteventura gemalt und wirft Steine in die Wellen.

Am letzten Tag mussten wir dann früher als sonst raus, was eine perfekte Gelegenheit war den Sonnenaufgang am Strand zu genießen, den wir sonst immer verschlafen haben.

Sonnenaufgang am Strand von Fuerteventura, direkt vor unserem Hotel.

Der Rückflug war dann herrlich entspannt, da der Flieger zum Glück nicht ansatzweise voll war. Ich hatte bei der Sitzplatzbuchung auch darauf geachtet, dass wir auf der rechten Seite sitzen, weil ich darauf spekuliert habe, die Westküste von Afrika sehen zu können. Meine Erwartungen wurden sogar noch übererfüllt, weil wir nicht nur einen herrlichen Blick auf Casablanca hatten, sondern auch die Straße von Gibraltar und die schneebedeckten Pyrenäen überflogen haben. Und als krönenden Abschluss gab es sogar noch einen traumhaften Blick über das nächtliche München.

Blick aus Flug DE1314 auf die Straße von Gibraltar.

Blick auf die schneebedeckten Kuppen der Pyrenäen von Flug DE1413 aus.

Blick auf das hell erleuchtete nächtliche München von Flug DE1413 aus.

Mein Fazit von dieser Flucht vor dem Feiertagsstress und der deutschen Kälte ist, dass ich mich ehrlich gesagt in keinem anderen Urlaub bisher so entspannt habe. Absolute Wiederholungsgefahr, und gerne auch im gleichen Hotel noch einmal.

Unterwegs im Fünfseenland

Aus familiären Gründen haben wir die letzten Monate relativ viel Zeit am Starnberger See verbracht. Genügend Zeit, meine Vorurteile gegenüber dieser Ecke des Münchner Umlands abzubauen und die schönen Seiten zu entdecken. Ehrlicherweise ist Starnberg selbst in meinen Augen nach wie vor kein Highlight, aber es gibt dafür viele andere echt schöne Ecken hier.

Der Entschluss war dann schnell gefasst, ich wollte den Starnberger See mit dem Fahrrad umrunden. Also Route geplant und dabei schon festgestellt, dass der drittgrößte bayrische See in knapp 50 Kilometern umrundet ist.

Unterwegs gab es natürlich zahlreiche Highlights, die mitgenommen und auch fotografiert werden wollten. Nach dem Start in Starnberg ging es in Richtung Possenhofen vorbei an zahlreichen Strandbädern und natürlich auch der Roseninsel sowie dem ehemaligen Teehaus.

Steg mit Bootshaus am Starnberger See.

Blick über den Bootsanleger auf die Roseninsel am Starnberger See.

Das ehemalige Teehaus am Starnberger See.

Auf der Ostseite angekommen, habe ich an einer ruhigen Stelle eine kleine Badepause gemacht und mich abgekühlt. Danach ging es weiter über das Ungarntor vor der Villa des Biene-Maja-Erfinders Waldemar Bonsels und natürlich der Votivkapelle, die in Berg am Starnberger See den Ort schmückt, an dem König Ludwig II. im Starnberger See den Freitod gesucht hat ermordet wurde.

Mein Mountainbike mit meinen Klamotten, meinen Schuhen und dem Handtuch nach dem erfrischenden Bad im Starnberger See.

Das Ungarntor am Starnberger See, direkt vor der ehem. Villa des Biene-Maja-Erfinder Waldemar Bonsels.

Die Votivkapelle, die zum Gedenken an den Tod von König Ludwig II.am Ufer des Starnberger Sees errichtet wurde.

Das Kreuz im Starnberger See das die Stelle kennzeichnet, an der König Ludwig II. tot im Wasser gefunden wurde.

Nach nur knapp 2 ½ Stunden war ich schon wieder am Ausgangspunkt angekommen und habe mich auf den Weg nach Hause gemacht. Schöne Tour, aber ehrlich gesagt nicht sonderlich anspruchsvoll.

Und so kam es, dass ich mich 8 Tage später auf den Weg an den Ammersee gemacht habe. Das Ziel war die Umrundung von Ammersee, Wörthsee und Pilsensee und dann über Weilheim und die Erdfunkstelle Raisting zurück. Insgesamt 78 Kilometer mit Steigungen von insgesamt 700 Meter versprachen eine etwas schweißtreibendere Tour.

Der Plan war, direkt am Anfang die Steigungen hinter mich zu bringen und dann auf dem Rückweg von Weilheim entspannt dahinzurollen.

Bäume, die auf einem Felsen wachsen in der Moränenlandschaft zwischen Ammersee und Starnberger See.

Wunderschönes altes Bauernhaus.

Leider hat mir das Wetter einen ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht. Kaum hatte ich in Weilheim mein Eis in der Hand, hat es ordentlich angefangen zu donnern. Und da ich auf keinen Fall in ein Gewitter kommen wollte, war die Rückfahrt dann auch alles andere als entspannt. Die Erdfunkstelle in Raistling habe ich dann leicht gehetzt, aber zumindest noch trocken erreicht.

Empfangsstationen der Erdfunkstelle Raistling.

Danach hat leichter Nieselregen eingesetzt und die heftigen Blitze in eine feuchte Weltuntergangsszene verwandelt. Also habe ich mehr Gas gegeben und als ich dann vollkommen erschöpft wieder in Inning am Ammersee angekommen bin, kam die Sonne raus und das Gewitter hat sich verzogen. Tja, manchmal hat man eben einfach Pech. Es war trotzdem eine absolut traumhafte Tour, die ich gern noch einmal machen würde.

Blick auf einen Zufluss des Ammersees bei Inning am Ammersee.

Kurzurlaub am Starnberger See

Leider ist der geplante Sardinien-Urlaub aus familiären Gründen ins Wasser gefallen. Wir haben aber stattdessen ein paar entspannte Tage in einem wirklich sensationell guten Hotel (mit einem erstklassigen Restaurant) am Starnberger See verbracht und die Seele etwas baumeln lassen.

Blick auf das abendlich erleuchte Schlossgut Oberambach.

Tisch im Hinterhof eines kleinen Cafés in Seeshaupt am Starnberger See.

Das Loriot-Denkmal in Münsing mit den beiden Herren im Bad.

Kuh vor der St. Johann Baptist-Kappele in Münsing Holzhausen.

Linde mit Bank zum Sitzen hinter der St. Johann Baptist-Kappele in Münsing Holzhausen.

Der 11-Jährige wirft Steine in den Starnberger See.