Mit dem Mountainbike Richtung Elbach

Heute wollte ich von Bad Feilnbach aus ein paar Höhenmeter mit dem MTB schaffen. Die insgesamt 25 km lange Tour in Richtung Elbach enthielt dann satte 750 Höhenmeter, und das ohne irgendeinen Motor. Auf der Tour konnte ich dann auch nochmal einen Blick von unten auf den gestern erkletterten Breitenstein erhaschen.

Die Höhenmeter waren dabei ja gar nicht so das Problem, aber bei Steigungen von bis zu 18% hört halt der Spaß (zumindest für mich) auf. Dennoch bin ich happy die Tour gemacht zu haben und war sogar vor dem Gewitter wieder auf dem Zeltplatz.

Eine Ansicht einer bayerischen oder alpenländischen Ortschaft. Im Zentrum steht eine weiß verputzte Kirche mit einem hohen Turm und grün-goldener Zwiebelhaube, die auf einem kleinen Hügel liegt. Im Vordergrund sind eine Straße, ein Holzzaun und das Schild des Gasthauses "Zum Schmied-Wirt" zu sehen.

Ein breiter, geschotterter Forstweg, der durch einen dichten Mischwald in ein Tal führt. Im Hintergrund erheben sich steile, dicht bewaldete Berghänge unter einem bewölkten Himmel.

Eine weite, saftig grüne Bergwiese im Vordergrund. Dahinter erstreckt sich ein dichter Nadelwald vor einer Kette von dunklen, bewaldeten Hügeln und einem großen, felsigen Berggipfel in der Mitte. Der Himmel ist hell mit großen, weißen Cumuluswolken.

Blick aus einem Wald auf einen steilen, steinigen Hang und dahinter ein weites, grünes Tal. In der Ferne sind hellgrüne Wiesen auf einem Hügel und dahinter das weite Flachland zu sehen.

Wendelsteinbesteigung

Heute früh ging es um 6 Uhr vom Wanderparkplatz im oberen Jenbachtal bei strahlend blauem Himmel los auf den Wendelstein. Unterwegs wurde es dann immer nebeliger, und oben angekommen, hat man leider die Hand vor Augen kaum gesehen. Ich habe mich aber nicht von meiner geplanten Tour abbringen lassen wollen und bin über die Hochsalwand und die Rampoldplatte mit einer Rast in der Schuhbräu-Alm nach über 8 Stunden, 20 Kilometern und 1350 Höhenmetern zurück zum Startpunkt.

Sonnenaufgang im Jenbachtal mit strahlend blauem Himmel.

Waldweg im Aufstieg mit Blick ins sonnige Tal.

Neblige Bergszene mit Gebäuden, Felsgipfel und leeren Bänken im Vordergrund.

Ein schmaler Pfad führt durch eine Steinmauer in einer nebligen, bergigen Landschaft.

Eine malerische Berglandschaft zeigt einen umgestürzten Baumstamm auf einer grünen Wiese, umgeben von Tannen und bergiger Hintergrundkulisse.

Auf einem grasbewachsenen Hügel liegen mehrere Kühe in dichter Nebelumgebung.

Blick ins Tal bei Nebelauflockerung mit grünen Hügeln.

Magische Höhle

Die Batu-Höhlen in Kuala Lumpur sind wahrscheinlich einer der erstaunlichsten Orte, die ich je in meinem Leben besucht habe. Die Fotos geben die Magie dieses Ortes nicht ansatzweise wieder, obwohl sie echt atemberaubend aussehen. Ich habe ehrlich gesagt nur die Affen vermisst, von denen ich im Internet gelesen habe. Oder waren vielleicht Tauben gemeint?

Die goldene Statue von Murugan vor den bunten Stufen zu den Batu Caves.

Die bunten Treppenstufen, die steil zu den Batu Caves hinaufführen.

Innenraum der Batu Caves mit hohen Felswänden und Tempelanlage.

Ein Tempel in den Batu Caves, umgeben von hohen, moosbewachsenen Felsen.

Kuala Lumpur bei Tageslicht

Die Bilder geben nicht ansatzweise wieder, was ich in Kuala Lumpur heute gesehen und erlebt habe. Angefangen vom botanischen Garten, über Little India bis hin zu Chinatown (nett wie günstig hier hochpreisige Uhren sind). Kuala Lumpur ist tatsächlich ein atemberaubender Pott in dem zahlreiche Religion miteinander verschmelzen. Neben dem buddhistischen Tempel, steht der chinesische, daneben die Moschee und daneben irgendeine Kirche.

Zwei ältere Frauen sitzen barfuß auf dem Boden vor einer hellen Holztür in einer überdachten Passage. Die Frau links trägt einen roten Sari, die rechte einen gelben Sari. Vor ihnen liegt ein bedrucktes Papier auf dem Boden.

Eine steinerne Wächter-Statue (Foo Dog oder Löwe) im Vordergrund eines chinesischen Tempels. Dahinter eine rote Wand mit zwei goldenen Drachenfiguren und einer farbenfrohen Statue eines chinesischen Gottes oder Wächters in einer Nische.

Ein großer Teich in einer Parkanlage mit üppiger Vegetation im Vordergrund und auf einer Insel in der Mitte. Im Hintergrund ragen moderne Hochhäuser in die Höhe. Ein dekoratives Geländer mit weißen Pfeilern verläuft entlang des Uferwegs.

Ein Straßenblick in Kuala Lumpur, der historische Architektur und moderne Wolkenkratzer gegenüberstellt. Im Vordergrund steht ein Gebäude im maurischen Stil mit Kuppeln und Ziegeln, dahinter moderne Hochhäuser, darunter der blaue, spitze The Exchange 106 Turm.

Lichtermeer in Kuala Lumpur

Direkt gegenüber meinem Hotel war ein kleiner Freizeitpark, der am Abend frei zugänglich und wunderschön beleuchtet war.

Ein lebendiges Nachtbild mit beleuchteten Bäumen, einer herzförmigen Lichtskulptur und einer käfigartigen Lichtinstallation auf farbigem Pflaster.

Leuchtende Traubenskulpturen säumen einen Weg nahe hoher Gebäude bei Nacht, im Hintergrund helle grüne Lichtinstallationen.

Bunte und lebendige Lichter bilden nachts einen beleuchteten Weg.

Bunte und lebendige Lichter bilden nachts einen beleuchteten Weg.

Nächtliches Downtown Kuala Lumpur

Eine nächtliche Aufnahme der Skyline von Kuala Lumpur von oben. Die beleuchtete KL Tower sticht in leuchtendem Rot heraus. Im Vordergrund sind moderne Hochhäuser und darunter ein beleuchteter Stadtpark und ein Parkplatz zu sehen.

Die Petronas Twin Towers und der davor liegende Suria KLCC Einkaufszentrum bei Einbruch der Dunkelheit. Das Licht des Einkaufszentrums und der beleuchteten Springbrunnen spiegelt sich in einem Wasserbecken im Vordergrund. Palmen umrahmen die Szene vor dem blauen Abendhimmel.

Die Petronas Twin Towers in Kuala Lumpur bei Nacht, hell erleuchtet gegen den dunklen Himmel und einen leuchtenden Vollmond. Im Vordergrund spiegeln sich die beleuchteten Türme in einem Swimmingpool mit starkem violettem Licht.

Ich bin gerade beruflich in Kuala Lumpur, und natürlich muss ein Abstecher in das Herz drin sein, auch wenn man mit dem Taxi über eine Stunde dorthin braucht. Dafür kostet es aber dann nur 3 Euro.