Hello Bear Blog 👋🏼

Today, I finally made the switch to Bear Blog and left Micro.blog. When I started using Micro.blog earlier this year, I was incredibly bullish about it. I even merged my Mastodon account into the platform, convinced I would never need anything else. The concept that everything I post ends up in my blog is truly amazing.

Over the course of the year, I learned the good and the not so good things about this decision.

On the positive side, I very often had a thought in my head which ended up to become a blog post as I just continued typing. I never had to switch to another app or website, just because I hit some character limit. I strongly believe this very convenient publishing workflow led to way more and longer posts.

On the other hand, using Micro.blog often felt like trying to go to the supermarket with an Airbus. There is literally a setting for everything. The product is built for technical-minded people like me, but as someone who also cares deeply about user experience, I found it hard to truly grasp the product. Sure, after a while, you get used to it, but I firmly believe the core use cases need to be delightful to use from day one.

Despite the UX flaws and some stability issues, I really enjoyed using Micro.blog and even contributed a few plugins to customize the platform. It is a great community, and I met a few cool people there whom I will take with me to my new, independent Mastodon profile.

I am now simply trading the Airbus for a bicycle. Simple, reliable, and powered only by my own input. That is why I landed on Bear Blog. The platform feels limited at first glance, but if you think about it, that is exactly what differentiates great from outstanding products.

Perfection is achieved, not when there is nothing more to add, but when there is nothing left to take away.

Antoine de Saint-Exupéry

And the long-term commitment of Herman, ensuring this platform lives for a very long time, is truly the icing on the cake.

That said, I am really ==happy to join the Bear Blog community!==

Amy

Ich bin gerade mal wieder beruflich in Sofia und nach einem langen Tag mit viel zu vielen Meetings fragten die Kollegen, ob wir, die deutschen Besucher, Lust auf den deutschen Weihnachtsmarkt hätten. Ich dachte zuerst das sei ein Scherz, es stellte sich aber schnell heraus, das dem nicht so war.

Von früheren Besuchen wusste ich bereits, das Bulgarien eine enge Verbindung zu Deutschland hatte und es noch immer viele Gemeinsamkeiten gibt. Also nicht nur, das sehr viele deutsche Firmen seit vielen Jahren Entwicklungszentren in Bulgarien haben, sondern auch das es eine gemeinsame Geschichte gibt.

Ferdinand I. aus der Dynastie Sachsen-Coburg-Gotha war ab 1887 Fürst und von 1908 bis 1918 Zar von Bulgarien. Mit diesem Detailwissen zur Abstammung des Zaren aus meiner eigenen Heimatstadt Gotha ist für mich auch viel leichter nachvollziehbar, warum Bulgarien im zweiten Weltkrieg an der Seite der Deutschen gekämpft hat.

Jedenfalls auf eben jenem deutschen Weihnachtsmarkt gab es nur Stände mit deutschem Essen und Trinken, und viel deutscher Folklore. Mit Bratwurst, Pilzpfanne, deutschen Bier, Thüringer Glaskunst und Weihnachtsartikeln aus dem Erzgebirge war der Weihnachtsmarkt in Sofia vermutlich deutscher als alle anderen die ich in heimatlichen Gefilden bisher so besucht habe.

Der festlich beleuchtete Weihnachtsbaum auf dem deutschen Weihnachtsmarkt in Sofia

An diesem geselligen Abend habe ich total vergessen ein paar Schnappschüsse zu machen. Aber diesen einen Stand musste ich einfach festhalten. In meinem Kopf war sofort „Amy“, und seitdem kann ich nicht mehr aufhören zu Grinsen wenn ich das Foto sehe.

IEin Weihnachtsstand auf dem dem deutschen Weihnachtsmarkt in Sofia der mit Weinhaus beschrieben ist

Auf dem Weg zum Hotel habe ich dann aber doch noch ein paar Fotos vom wunderschön beleuchteten Sofia gemacht.

Schön beleuchtete Alexander-Newski-Kathedrale in Sofia mit einem festlich geschmückten Weihnachtsbaum

Mit Lichterketten und einem leuchtenden Taucher beleuchtete Einfahrt zu einem Restaurant in Sofia

Hell erleuchtetes Altbaugebäude im Stadtzentrum von Sofia

Zwei mal im Jahr

Ich kümmere mich um unsere Versicherungen und Finanzen, digitalisiere und ordne den Papierkram und mache unseren Haushalt smarter. Alles Dinge, an denen meine Frau kein wirkliches Interesse hat, und, vielleicht bis auf so manche Smarthome-Spielerei, im Großen und Ganzen dankbar ist, das ich es übernehme.

Schon vor einigen Jahren, als unsere Kinder noch kleiner waren, habe ich einen umfangreichen Text mit vielen Verlinkungen auf weiterführende Dokumente und Anleitungen geschrieben, der meiner Frau einen Überblick geben soll und Dinge erklärt, für den Fall das sie mal dringend an etwas ran muss und ich nicht greifbar sein sollte. Zwei mal im Jahr präsentiert mir mein iPhone seitdem eine Erinnerung, die mich an meine eigene Endlichkeit und die Verantwortung gegenüber meiner Familie erinnert.

Ich lese dann also über meine Patientenverfügung und tauche anschließend in das umfangreiche Dokument mit all den wichtigen Informationen, und prüfe ob es noch aktuell ist. Und zu meinem Erstaunen gibt es jedes Mal etwas das aktualisiert werden muss. Und immer, wenn ich am Ende der Notiz angekommen bin, habe ich zum Einen das Gefühl etwas Gutes und Wichtiges erledigt zu haben, aber auch Tränen in den Augen wenn ich meine abschließenden Sätze lese.

Paris en passant

Paris ist am Ende wie jede andere Stadt in der man sich für eine Nacht aus beruflichen Gründen aufhält: Es mag viel zu sehen geben (was für Paris definitiv der Fall ist), aber am Ende ist man froh, wenn man mal für eine Stunde aus den geschlossenen Räumen rauskommt, in denen man sich typischerweise aufhält.

Ich war also das erste Mal in Paris und hatte das Glück, in einem Hotel übernachten zu dürfen, das weniger als 500 Meter von seinem bekanntesten Wahrzeichen entfernt war. Damit war das Ziel einer möglichen Erkundungsrunde also klar.

Schon auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel habe ich die ganze Zeit darauf gewartet, wann man denn nun den Eiffelturm das erste Mal sieht. Ich hatte erstaunliche 90 Minuten dafür Zeit, in denen mein Fahrer alle möglichen Abkürzungen genommen hat, um den Pariser Verkehr irgendwie zu umfahren. So habe ich Ecken von Paris gesehen, die man vermutlich sonst eher nicht zu Gesicht bekommt. Naja, jedenfalls, als das Taxi in die Straße vom Hotel eingebogen ist, war es endlich soweit: Ich habe zum ersten Mal den Eiffelturm gesehen.

Straße in einer Stadt bei Nacht mit der beleuchteten Spitze des Eiffelturms im Hintergrund.

Nach einem langen Tag habe ich mir am späten Abend die Beine vertreten und war erstaunt, das am Eiffelturm noch so viel los war. Es war spät und kalt und trotzdem haben dutzende fliegende Händler versucht, Abnehmer für blinkende Miniatur-Eiffeltürme zu finden. Es gab auch einen Karaoke-Stand und alle möglichen Leute die einem irgendwas andrehen oder auch abnehmen wollten. Nach ein paar schnellen Schnappschüssen lag ich dann aber recht schnell vollkommen erschöpft im Bett.

Der Eiffelturm in Paris erstrahlt nachts in goldenem Licht mit einem leuchtenden Suchscheinwerfer.

Am nächsten Morgen hatte ich nach dem Frühstück eine Stunde, bevor ich spätestens ins Taxi zum Flughafen steigen musste. Natürlich bin ich nochmal zum Eiffelturm, in der Hoffnung auf vielleicht ein bisschen Sonnenaufgang im Hintergrund. Aber es war Grau, kalt und es hat genieselt. Das hat vielleicht die Sonne verdrängt, nicht aber die fliegenden Händler mit ihren blinkenden Souvenirs, die tatsächlich schon um 8 Uhr Morgens nach Kundschaft Ausschau gehalten haben. Egal wie mies das Wetter ist, Fotografen haben hier vermutlich immer was zu tun. Ich habe allein sechs Hochzeitspaare gezählt, zahlreiche Familien die offensichtlich Bilder für Weihnachtsgrüße haben machen lassen und jede Menge professionell ausgestattete Asiaten mit anderen Asiaten im Schlepptau, die sich in den lustigsten Posen fotografieren haben lassen. Das war alles wirklich putzig anzuschauen, und hätte ich nicht zum Flughafen gemusst, hätte ich mir gern Zeit gelassen das noch länger zu beobachten.

Menschen spazieren auf dem Trocadéro-Platz mit Blick auf den Eiffelturm in Paris.

Ein Hochzeitspaar posiert vor dem Eiffelturm in Paris, während ein Fotograf und mehrere Personen sie fotografieren.

Für den ersten Aufenthalt war das alles ziemlich unspektakulär. Aber das lässt ja zumindest noch etwas Potential für einen zweiten Besuch, dann hoffentlich mit mehr Zeit zum Erkunden und Genießen.

Unterschiedlich entspannt gestanden

Die letzten Tage habe ich viel gestanden. Dieses Stehen hat sich jeweils ganz unterschiedlich angefühlt.

Am Donnerstag habe ich auf dem Weg ins Büro auf der Autobahn in einer Vollsperrung gestanden. Im Auto war es kuschlig warm und ich konnte etwas länger als gedacht, Podcasts aus meiner unendlich langen Playlist hören. Ein unmittelbarer Termin, den ich zu verpassen drohte, stand auch nicht an. Dieses Stehen war entspannender, als man es sich unter dem Wort Vollsperrung normalerweise vorstellt. Und die Autobahn war, zumindest auf meiner Seite, dann doch auch recht schnell wieder freigegeben, sodass ich dann doch noch halbwegs pünktlich im Büro angekommen bin.


Samstagmittag standen wir bei -3° C auf dem Fußballplatz, um dem 14-Jährigen beim letzten Spiel vor der Winterpause auf einem leicht verschneiten Kunstrasenplatz zuzuschauen. Beim Anblick der in kurzer Hose und Trikot aufgelaufenen jugendlichen Männlichkeit kam ich mir in meiner dicken Winterjacke am Spielfeldrand stehend ordentlich verweichlicht vor. Ich kann mich nur noch schwer in mein jugendliches Ich versetzen, aber ich glaube so cool war ich nicht. Angesichts der Temperaturen, war ich auf jeden Fall dankbar, dass eine U14-Halbzeit nur 35 Minuten dauert, und der Tesla in Laufweite geparkt war, um die Pause zum Aufwärmen nutzen zu können.


Am Samstagabend war dann endlich so weit. Thylacine hat zum Konzert im Ampere in München geladen. Die Tickets hatte ich vor Wochen voller Vorfreude erstanden. Hätte ich die Tickets nicht schon in der Hosentasche gehabt, wäre ich vermutlich nicht hingegangen. Die Arbeitswoche hat mir in den Knochen gesteckt und mir war eher nach einem Abend auf der Couch. Nach dem Konzert war ich umso glücklicher, dass wir uns aufgerafft haben. Jede einzelne Sekunde war pures Endorphin. Ich hatte das gesamte Konzert über ein breites Grinsen im Gesicht. Das war diese Woche auf jeden Fall das mit Abstand beste Stehen Tanzen. Ich habe mir sogar meine seit Tagen verspannte Schulter entspannt getanzt.

Hörenswerte Nebengeräusche

Ich habe am Wochenende wieder ein paar Stunden gevibecoded. Der Vorteil daran, Assistenten die schmutzige Arbeit machen zu lassen, ist, dass man theoretisch Kapazitäten für andere Dinge hat. Mein Plan war, dass ich ja parallel eine Serie schauen könnte. Da die Ergüsse der KI aber alle paar Minuten geprüft und getestet werden wollen, war das nur so eine mittelprächtig gute Idee. Jedenfalls hat meine Rest-Aufmerksamkeit nicht ausgereicht, um der Storyline der Serie zu folgen.

Auf der Suche nach einem etwas weniger ablenkenden Alternativprogramm, bin ich in der ARTE-Mediathek auf den Konzertmitschnitt des französischen Musikers Thylacine gestoßen, für dessen Konzert am Samstag in München wir zufällig Karten haben. Das war sehr gut als Nebenbei-Programm und ich freue mich sehr darauf, es am Samstag mit ungeteilter Aufmerksamkeit genießen zu können.

ARTE

Beim Laden wird eine Verbindung zu ARTE hergestellt.

Direkt im Anschluss hat mir ARTE das Konzert von Moby zum Weiterhören angeboten. Moby gehört seit Ewigkeiten zu meinen absoluten Lieblingskünstlern, und dieses Konzert ist so verdammt großartig. Hab ich sehr gefeiert. Leider ist Moby am Wochenende nicht in München, jedenfalls nicht das ich wüsste.

ARTE

Beim Laden wird eine Verbindung zu ARTE hergestellt.

Der Abend verging wie im Flug und dank Unterstützung der KI sind am Ende sogar sinnvolle Sachen dabei entstanden.

Rosenkohl

Meine leider viel zu früh verstorbene Mutter war Köchin in einem Betrieb, der die Schulen in meiner Heimatstadt mit einer warmen Mittagsmahlzeit versorgt hat. Das nannte sich zu DDR-Zeiten Schulspeisung, und war eigentlich eine ziemlich gewandte Sache. Die Kinder wurden in der Schule mit einer gesunden 3-Gänge-Mahlzeit versorgt, während die Eltern in den volkseigenen Betrieben Tages-füllend lang gearbeitet haben. Dieses Konzept gehört vermutlich zu den besseren Errungenschaften der DDR, das es so meines Wissens nicht mehr gibt. Der Beruf meiner Mutter hatte für mich den enormen Vorteil, dass ich immer schon am Wochenende wusste, was es kommende Woche auf den Tellern geben wird.

Natürlich hat meine Mutter auch Zuhause gekocht. Sie hatte ein handgeschriebenes Rezeptbuch, in einem orangen Einschlag, das erstaunlicherweise fast nur Rezepte für Kuchen und andere Süßwaren beinhaltet hat. Alles andere, hat meine Mutter aus dem Kopf gekocht. Ich habe mich damals leider nicht sonderlich für das interessiert, was in der Küche abgegangen ist, erinnere mich aber, dass meine Mutter ständig mit dem Kochlöffel probiert und Prisen hiervon und davon dazugegeben hat, bis es genauso so war, das sie es guten Gewissens und voller Stolz ihrer Familie servieren konnte.

Das ist auch, wie ich heute selbst koche. Anders als meine Mutter habe ich eine Sammlung von Rezepten, die über Kuchen hinausgeht. Ehrlicherweise, habe ich sogar kaum Kuchenrezepte, da ich, wenn ich backe, sowieso nur einen von meinen zwei Lieblingskuchen backe. Da ich kein Koch bin, brauche ich die Rezepte als Gedankenstütze, um vor allem für Gerichte, die ich nur 2-3 mal pro Jahr koche, grobe Mengenangaben und Garzeiten abzurufen. Selbst mit Rezept koche ich aber am Ende eher wie meine Mutter. Also egal was im Rezept steht, ich probiere ständig und verfeinere, bis es meinen aktuellen Geschmack trifft und ich mich traue, es den kritischen Mitessern vorzusetzen. Dabei kommt dann schon ab und an etwas anderes raus, als ich anfangs vielleicht geplant hatte. Und selbst gewohnte Gerichte, schmecken manchmal halt anders, weil der Geschmack in diesem Moment vielleicht spazieren gegangen ist. Und manchmal, wenn ich etwas koche, dass es nicht so oft gibt, denke ich mir, wenn es auf dem Tisch steht auch hin und wieder, dass ich mich wohl besser ans Rezept gehalten hätte.

Heute gab es jedenfalls bei uns Rosenkohl. Den gab es damals auch bei meiner Mutter ab und an. Denn auch wenn sie mit aller Leidenschaft und Liebe für Schüler, und Zuhause für ihre eigenen Kinder gekocht hat, hin und wieder wollte sie halt etwas auf dem Tisch, worauf sie Lust hatte. Und dann gab es halt Rosenkohl, oder Königsberger Klopse (mit ganz und gar schröööööcklichen Kapern). Wenn ich an Rosenkohl damals zurückdenke, dann habe ich immer diesen Song im Kopf. Radio PSR, mit dem Sinnlos Telefon, war damals das Ding überhaupt. Ich hatte auf jeden Fall mehrere CD’s von dem Unfug. Aber ich will nicht abschweifen.

Mittlerweile finde ich Rosenkohl nicht mehr ganz so schrecklich, war aber bis jetzt auch nicht so wild danach, als dass es ihn mehr als zweimal pro Jahr gegeben hätte. Heute gab es dann auf jeden Fall das erste Mal für dieses Jahr Rosenkohl. Sonst hab ich den ja immer im Ganzen gebraten, mit Salz, Pfeffer und Balsamico-Creme abgeschmeckt und Mandelblättchen garniert serviert. Heute hatte ich Lust auf etwas anderes und habe einfach das erste Rezept, das mir Google angeboten hat, genommen. Und was soll ich sagen, dieses Rosenkohl-Rezept war der Hammer! Schöne Röstaromen, leichte Süße durch den Zucker … tolles Mundgefühl. Sogar meine Frau meinte, dass wir ruhig öfter Rosenkohl machen könnten.

Rosenkohl und ein Messer liegen auf einem Schneidebrett, während mehr Rosenkohl in einer Metallschüssel liegt, und ein Fisch ist im Hintergrund zu sehen.

Eine Auflaufform mit Resten von Saibling und eine Pfanne mit gebratenem Rosenkohl sind zu sehen.

Dazu gab es Saibling, den ich gestern frisch von der Köppelmühle geholt hatte. Ja, vielleicht nicht die gängigste Kombination, aber es hat tatsächlich ganz hervorragend geschmeckt. Und am Ende war das auch eine Zufallskombination. Nachdem meine Frau am Wochenende Dienst hat, gab es keinen vorgefertigten Essensplan. Ich war dann also am Samstagvormittag beim Einkaufen, und bin ganz spontan zur Fischerei gefahren und habe Saibling geholt, einfach weil ich Lust drauf hatte.

Der Fischerei Köppelmühle mit Informationstafeln und Wasserbecken in einer ländlichen Umgebung.

Ein traditionelles deutsches Gebäude (Fischerei Köppelmühle) mit weißen Wänden, grünen Fensterläden und einem Schornstein steht vor einem gepflasterten Hof, umgeben von Bäumen.

Danach war ich dann im Supermarkt, um noch Beilagen einzukaufen, und dort ist dann der Rosenkohl im Einkaufswagen gelandet. Na ja, was ich eigentlich sagen wollte: Es gab heute Rosenkohl mit Saibling, und es war sehr lecker.