Gestern Nacht hat es angefangen zu schneien, also viel zu schneien. Ich bin dann gegen 23 Uhr im dicken Schneegestöber nochmal raus, um Einfahrt und Gehweg vom Schnee zu befreien, vor allem damit ich den Sonntag lĂ€nger im Bett verbringen kann. Im Winter verfluche ich immer, dass wir in ein Haus auf einem EckgrundstĂŒck gezogen sind.

Zum GlĂŒck hat es dann heute Nacht irgendwann aufgehört zu schneien und dank der Vorarbeit, war das SchneerĂ€umen am Sonntagmorgen dann ein Klacks.

Ein mit Schnee bedecktes Auto steht auf einem schneebedeckten Parkplatz, umgeben von kahlen BÀumen und strahlend blauem Himmel. Der Schnee verdeckt die Konturen des Fahrzeugs vollstÀndig.

Dann kam der schwierigere Teil. Mira, die Hamsterdame der 18-JĂ€hrigen, war gestern Abend in der Hand meiner Frau gestorben. FĂŒr einen Roborowski-Zwerghamster war sie ungewöhnlich zutraulich und wir haben sie alle total ins Herz geschlossen.

In einem Karton liegt ein Roborowski-Zwerghamster, umgeben von Watte und weichen Materialien. Daneben sind einige trockene Grashalme und kleine Samen zu sehen.

Der Winter konnte kein Grund sein, ihr ein Grab im Garten, an der Seite der anderen Nager zu verwehren, die uns vor ihr begleitet haben. Mach’s gut Mira! 🌈

Ein schneebedeckter Gartenbereich mit einem Holzbeet und einem Kreuz aus einem Holzstab sowie einem Stein in der Erde. Im Hintergrund ist eine weiß gefrorene Landschaft mit StrĂ€uchern zu sehen.