Steakberge

Mehrere gebratene Steaks liegen gestapelt auf einem hölzernen Schneidebrett, umgeben von Tellern, wobei ein Messer in der Nähe ruht.

Die amerikanischen Kollegen meines es wirklich sehr gut mit uns.

Ein Stückchen ostafrikanischer Grabensee in unserem Wohnzimmer

Ein 720 Liter Aquarium mit Tanganjika Fischen in einem Wohnzimmer, mit einem Sessel davor

Im Sommer habe ich mit der Planung meines Tanganjika-Aquariums begonnen und nach viel Hin und Her dann im Spätsommer die Bestellung aufgegeben. Das Aquarium ist dann im Mitte Dezember endlich angekommen und Anfang Januar konnten dann die Bewohner in ihren 720 Liter fassenden Ausschnitt des ostafrikanischen Grabensees einsehen.

Der Tanganjikasee ist nicht nur der zweitgrößte See in Afrika, sondern auch der sechstgrößte sowie der zweittiefste See der Erde. Er ist Heimat für außergewöhnliche Buntbarscharten, die ein ausgesprochen ausgeprägtes Sozialverhalten zeigen.

Besatz beim Einzug waren:

Und hier ein paar Bewegtbilder vom aktuellen Zustand.

Tatort Feldweg

Ein Darm von einem Wildtier liegt auf einem Feldweg

Was man beim Spazierengehen auf dem Dorf halt so manchmal entdecken kann.

Balsam für die Seele

Max Richter spielt auf der Bühne der  Isarphilharmonie mit einem Piano während das Publikum  im Saal sitzt.

Als ich mitbekommen habe, dass Max Richter in München spielt, habe ich ohne groß darüber nachzudenken 2 Tickets gekauft. Heute Abend hat sich dann die 17-Jährige spontan entschieden, mitzukommen, und wir beide hatten einen wundervollen Abend in der Isarphilharmonie.

Zaungäste

Rehe hinter einem Zaun

Beim heutigen Spaziergang haben die 17-Jährige und ich die Maisreste von einem abgeernteten Feld aufgesammelt und damit ein paar Rehe glücklich gemacht. Als Belohnung gab es jede Menge Bussis für uns.

Brecherspitz

Schee war’s, aber auch sauvoll! Immer wieder erstaunlich, dass sich auf Bergen Leute mit Turnschuhen tummeln und andere noch nicht mal die Basics von Touren vorher lesen und dann mit Kleinkindern auf dem Arm total erstaunt abbrechen. Anyhow, Brecherspitz war super und die Tour kann ich uneingeschränkt empfehlen. Nur das nächste Mal am besten irgendwo in den Seitenstraßen von Neuhaus parken, anstatt auf dem ausgeschilderten Wanderparkplatz.

Die beeindruckende, konische Bergspitze der Brecherspitz, die mit dichtem Grün bewachsen ist, bildet eine scharfe Gratkante. Im Vordergrund sind grüne Kiefern zu sehen. Im Hintergrund erstreckt sich eine weite Landschaft unter einem tiefblauen Himmel.

Ein hoher, verwitterter, weißgrauer Baumstumpf steht im Vordergrund auf einem steinigen Bergplateau. Im Hintergrund öffnet sich der Blick auf ein weites, grünes Tal mit einem See und bebauten Flächen unter einem strahlend blauen Himmel.

Eine felsige, teils bewaldete Bergkette zieht sich entlang eines Grates unter einem klaren blauen Himmel. Eine kleine Person in rotem Oberteil ist links unten am Grat zu erkennen.

Eine steile, felsige Felswand dominiert die Bildmitte. Oben rechts auf dem Gipfel steht eine kleine Person mit Rucksack. Im Hintergrund erstreckt sich eine weite, grüne Tal- und Seenlandschaft unter einem klaren blauen Himmel.

Sonntagnachmittag

Eine Person in einem dunkelblauen T-Shirt mit der Aufschrift "HACHING" steht in einem Fußballstadion auf einer Stehplatztribüne und blickt auf den Rasen. Neben dieser Person sitzen weitere Zuschauer, darunter eine weitere Person mit einem Bierbecher. Im Hintergrund sind der grüne Rasen, leere rote Sitze und die Überdachung des Stadions unter blauem Himmel zu sehen.

Mal wieder ein Sonntagnachmittag mit dem 13-Jährigen im Stadion.

Die 6 ¾ Gipfeltour

René Fisher in dunkler Wanderkleidung steht auf einem felsigen Berggipfel neben einem Gipfelkreuz. Im Hintergrund erstreckt sich eine felsige Bergkette mit dem Wendelstein, auf deren höchstem Gipfel eine große Funk-/Sendeanlage zu erkennen ist, unter einem blauen Himmel mit weißen Wolken.

Sozusagen als krönender Abschluss des Kurzurlaubs in Bad Feilnbach habe ich mit dieser Tour ein paar Gipfel im Wendelsteinmassiv gesammelt. Bei hervorragendem Wetter ging es vom Parkplatz im Sudelfeld in aller Früh los in Richtung Schweinsteiger Alpe und dann rauf, auf den vermeintlichen Wanderweg (T2) der am Ende keiner war. Es war sehr beschwerlich, die feuchte Wiese hochzuklettern, aber wenigstens konnte ich ein paar Gamsen beim Frühstücken beobachten.

Eine rustikale, dunkelbraune Holzhütte mit grün gestrichenen Fenstern und Tür steht auf einer hellgrünen Bergwiese. Im Hintergrund sind hohe Tannen, ein Berggipfel und ein teilweise bewölkter, blauer Himmel zu sehen.

Ein umgestürzter, verrottender Baumstamm liegt im Vordergrund einer steilen, grasbewachsenen Almwiese. Rechts säumt ein dichter Nadelwald den Hang, der unter einem hellen, leicht bewölkten Himmel in die Höhe führt.

Ein großer, entwurzelter und verrotteter Baumstamm mit weit verzweigten, kahlen Ästen liegt auf einer steilen, grasbewachsenen Almwiese. Im Hintergrund stehen dichte Nadelbäume und man sieht die Gipfel ferner Berge unter blauem Himmel.

Ein schmaler, von Baumwurzeln durchzogener, matschiger Waldweg führt bergauf durch einen dichten, dunklen Nadelwald.

Vier Personen stehen und sitzen auf großen, hellgrauen Felsen an einem Gipfelkreuz unter einem hellen Himmel mit durchscheinender Sonne. Das Holzkreuz ist vor dem strahlenden Licht in Silhouette zu sehen.

Ein schmaler, steiniger Wanderweg führt einen steilen, grasbewachsenen Berghang hinauf. Rechts auf einem Felsen wächst ein kleiner Baum.

Eine weite Aufnahme eines felsigen, grasbewachsenen Bergrückens mit einem Gipfelkreuz in der Mitte. Zwei Personen stehen neben dem Kreuz und blicken in die Ferne auf die umliegenden, zerklüfteten Berge. Der Himmel ist blau mit großen, weißen Wolken.

Nach etwas über 1h war der schweißtreibende Aufstieg geschafft und ich stand auf der beeindruckenden Kaserwand. Wenige Schritte weiter hat das Wildalpjoch dann zu einer ersten Brotzeit eingeladen, bevor ich dann das Seewandköpfl hochgekraxelt bin. Das war mit Abstand der schwierigste Gipfel von allen, da der sandige Untergrund kaum Halt geboten hat. Wenn man die ersten Sand-Felsmeter irgendwie geschafft hat, ist der nicht so offensichtliche Weg links durch das Latschenfeld die deutlich bessere Wahl. Oben angekommen hat man einen herrlichen Ausblick auf den Soinkessel und die Soinalm.

Ein robustes, dunkles Gipfelkreuz auf einem zerklüfteten, felsigen Berggipfel, aufgenommen von unten. Der Himmel ist hellblau mit dramatischen weißen Cumuluswolken.

Ein Gipfelkreuz steht auf einem Haufen großer, grauer Felsbrocken und Schutt. Im Vordergrund wachsen trockenes Gras und kleinere Pflanzen. Der Himmel ist blau mit weißen Wolken.

Eine kleine, rustikale Holzhütte mit einem Blechdach steht auf einer grünen Bergwiese. Rechts führt eine Seilbahnkonstruktion den Berg hinauf. Im Hintergrund sind weitere Berge und der blaue Himmel zu sehen.

Keine Zeit, weiter geht’s in Richtung Soinwand. Da ich eine schöne Runde gehen wollte (irgendwann muss ich dieses Verlangen ablegen, siehe das beinah dicke Ende dieser Wanderung), bin ich zur Soinalm abgestiegen und dann wieder hoch zur Soinwand. Von hier hat man einen herrlichen Ausblick auf den Wendelstein. Für mich der schönste Blick auf den alles überragenden Gipfel. Weiter geht’s zur Kesselwand mit dem markanten Loch im Fels. Das Loch habe ich schon beim Aufstieg von der Soinalm erblickt (der Abstecher war also doch für etwas gut), beim Vorbeiwandern ist es mir dann aber nicht mehr aufgefallen. Also schnell noch die Kesselwand mitgenommen, bei deren Abstieg es mich beinah zerlegt hätte.

Ein steiler, grasbewachsener Berghang mit vereinzelten Nadelbäumen und Felsen führt zu einem zerklüfteten Felsgipfel. Im Hintergrund links ist eine kleine Almhütte auf einer Kuppe zu sehen.

Eine Person liegt auf einem felsigen, grasbewachsenen Gipfel und blickt über eine weite Berglandschaft mit grünen Wiesen und bewaldeten Hügeln. Rechts an einem Holzpfosten ist ein metallener Kasten mit dem Wappen des BWV (Bergwanderverein) Flintsbach e.V. angebracht, darunter eine Plakette, die besagt, dass er 2012 neu errichtet wurde.

Der Rückweg sollte über die Lacherspitz mit Abstieg über die Südflanke durch das Larcherkar gehen, weil der GPS-Track so eben eine wunderbare Runde ergeben hätte. Leider war der in allen 4 von mir genutzten Apps eingezeichnete Weg aber nicht da. Ich bin dann noch etwas die Abhänge in Richtung Bärenstein hinabgestiegen, in der Hoffnung einen Weg zu finden, aber da war einfach nichts. Nach mir kam noch eine Gruppe 3 jüngerer Leute, die den Weg auch gesucht haben, die sind dann einfach weiter in Richtung Tagweidkopf. Das war mir alles zu heiß und in meinem Kopf kam der Satz auf „so fangen alle Bergrettungsgeschichten an“. Also wieder hoch zur Lacherspitz (allein diesen Weg wiederzufinden war Herausforderung genug) und dann eben den offiziellen Weg runter zum Sudelfeld. Diesmal dann halt ohne die perfekte Runde auf der Karte, aber dafür wohlauf. Etwas merkwürdig war, dass der Aufstieg zum Wendelstein über das Larcherkar von unten ausgeschrieben und der Weg nicht gesperrt war.

Nahaufnahme eines Wanderwegzeichens (rote und weiße Streifen) auf einem großen grauen Felsen. Im unscharfen Hintergrund sind steile, grüne Berghänge und Nadelwälder unter einem hellen Himmel zu sehen.

ine braune Kuh steht auf einer grünen Bergwiese im Vordergrund, flankiert von Felsen und Nadelbäumen. Im Hintergrund erstreckt sich ein dichter Nadelwald einen steilen Berghang hinauf, unter einem hellen, blauen Himmel mit einigen Wolken.

Ein steiniger, felsiger Wanderweg, markiert mit roten und weißen Markierungen auf einem Felsen. Der Pfad führt über einen grünen, mit Nadelbäumen bewachsenen Bergrücken mit weiten Ausblicken auf die umliegenden Gipfel und Täler.

Ein schmaler, grasbewachsener Pfad mit einem Holzzaun und einer Warntafel, die auf weidende Kühe hinweist ("Achtung Weidetiere"). Der Pfad führt zu einem bewaldeten Abhang mit Blick auf ein weites Tal und ferne Berge unter einem hellen Himmel.

Eine weite Panoramaansicht über ein grünes Almtal, in dem Kühe weiden. Im Vordergrund stehen Nadelbäume und Büsche. Dahinter erstrecken sich bewaldete Berge und Hügel, die teilweise in Wolken und Nebel gehüllt sind.

Eine Gams steht auf einer steilen, grasbewachsenen Almwiese unterhalb einer hohen, felsigen Klippe, deren Oberseite mit Gestrüpp bedeckt ist.

Eine Gams steht auf einer grünen Bergwiese mit langem Gras und blickt in die Ferne. Im Hintergrund sind sanfte, neblige Berghänge und eine Almhütte zu sehen.

Ein markanter, pyramidenförmiger Felsgipfel, der dicht mit kleinen Bäumen und Gestrüpp bewachsen ist. Im Vordergrund sind grüne Almwiesen und ein Zaunpfahl zu sehen. Der Himmel ist blau mit dramatischen weißen Wolken.

Eine Nahaufnahme der steinernen Außenwand einer Almhütte mit einem hölzernen Vordach und einer einfachen Holzbank. Von der erhöhten Position bietet sich ein weiter Blick über grüne, bewaldete Berghänge.

Ein Ausblick durch zwei große, graue Felsbrocken hindurch auf ein tiefes, grünes Alpental mit Wiesen, Wäldern und Wanderwegen. Die umliegenden Berge sind sanft und mit viel Grün bedeckt.

Ein hölzernes Gipfelkreuz auf einem felsigen Gipfel. Im Hintergrund ragt der felsige Gipfel des Wendelsteins mit seinen Gebäuden und Antennen in die Höhe.

Nahaufnahme einer Distel mit kugelförmigen, weißen Blütenständen auf einer Bergwiese. Im Hintergrund sind Berge und ein Tal unter blauem Himmel zu sehen.

Eine steile, sonnige Almwiese mit einem umgestürzten Baumstamm im Vordergrund, flankiert von Nadelbäumen und einer großen Felsformation auf der rechten Seite.

Ein Warnschild mit der Aufschrift „Flugbetrieb, Durchgang auf eigene Gefahr“ ragt aus dichten Latschenkiefern hervor, mit einer großen, zerklüfteten Felsformation im Hintergrund.

Nahaufnahme einer Biene die auf einem großen, hellen Felsbrocken auf einem felsigen Berggipfel sitzt.

Insgesamt wahnsinnig tolle Runde, die man mit mittlerer Erfahrung gut meistern kann. Einzig den Aufstieg über die Schweinsteiger Alpe kann ich absolut nicht empfehlen. Und den Abstieg über die Südflanke der Lacherspitz wie gesagt nicht machen.

Mit dem Mountainbike Richtung Elbach

Heute wollte ich von Bad Feilnbach aus ein paar Höhenmeter mit dem MTB schaffen. Die insgesamt 25 km lange Tour in Richtung Elbach enthielt dann satte 750 Höhenmeter, und das ohne irgendeinen Motor. Auf der Tour konnte ich dann auch nochmal einen Blick von unten auf den gestern erkletterten Breitenstein erhaschen.

Die Höhenmeter waren dabei ja gar nicht so das Problem, aber bei Steigungen von bis zu 18% hört halt der Spaß (zumindest für mich) auf. Dennoch bin ich happy die Tour gemacht zu haben und war sogar vor dem Gewitter wieder auf dem Zeltplatz.

Eine Ansicht einer bayerischen oder alpenländischen Ortschaft. Im Zentrum steht eine weiß verputzte Kirche mit einem hohen Turm und grün-goldener Zwiebelhaube, die auf einem kleinen Hügel liegt. Im Vordergrund sind eine Straße, ein Holzzaun und das Schild des Gasthauses "Zum Schmied-Wirt" zu sehen.

Ein breiter, geschotterter Forstweg, der durch einen dichten Mischwald in ein Tal führt. Im Hintergrund erheben sich steile, dicht bewaldete Berghänge unter einem bewölkten Himmel.

Eine weite, saftig grüne Bergwiese im Vordergrund. Dahinter erstreckt sich ein dichter Nadelwald vor einer Kette von dunklen, bewaldeten Hügeln und einem großen, felsigen Berggipfel in der Mitte. Der Himmel ist hell mit großen, weißen Cumuluswolken.

Blick aus einem Wald auf einen steilen, steinigen Hang und dahinter ein weites, grünes Tal. In der Ferne sind hellgrüne Wiesen auf einem Hügel und dahinter das weite Flachland zu sehen.