Rosinenschnecken

Leckere Rosinenschnecken

Fast aufgegessene Rosinenschnecke

Ich bin in diesem Haushalt schon einige Jahre für die Zubereitung von Pizza zuständig. Dabei ist es mit dem richtigen Rezept quasi ein Selbstläufer, der selbst unter Zeitdruck gelingt.

Gewurmt hat mich an dieser Pizzasache bisher jedoch immer, dass ich keine Verwendung für die restliche Hefe hatte. Alles, was auch nur ansatzweise lecker klang, war entweder wahnsinnig aufwendig oder aufgrund mangelnder Zutaten nicht realisierbar.

Bei Chefkoch bin ich nun über dieses Rezept für Rosinenschnecken gestolpert, das ich minimal an den entscheidenden Stellen gepimpt habe. Alles, was man für dieses Rezept benötigt, findet sich sogar in einem völlig abgebrannten Haushalt.

Zutaten

Für den Teig

  • 500 g Mehl
  • 125 g Butter
  • 250 ml Milch
  • ½ Würfel Hefe
  • 25 g Zucker
  • 1 TL Salz

Für die Füllung

  • 50 g Rum-Rosinen
  • 50 g Zucker
  • 2 TL Zimt

Ergibt ungefähr 1 Blech Rosinenschnecken.

Zubereitung

  1. Die Butter schmelzen, in die lauwarme Milch geben und etwas verrühren.
  2. Die Hefe in die lauwarme Flüssigkeit bröckeln. Das Ganze anschließend mit 25 g Zucker bestreuen und solange stehen lassen, bis Blasen aufsteigen.
  3. Die Flüssigkeit in die Mehl-Salz-Mischung geben und den Teig mindestens 5 Minuten gut verkneten.
  4. Den Hefeteig anschließend zugedeckt mindestens 30 Minuten gehen lassen. Wer den Teig länger ruhen lässt, braucht später die fertigen Rosinenschnecken vor dem Backen nicht mehr so lange ruhen zu lassen.
  5. Währenddessen 50 g Zucker mit dem Zimt und den Rum-Rosinen vermischen.
  6. Den Teig nach der Ruhezeit zu einer etwa ½ cm dicken, möglichst rechteckigen Teigplatte ausrollen. Zum Ausrollen auf keinen Fall Mehl verwenden. Wenn der Teig gelungen ist, wird er nicht auf der Arbeitsplatte kleben bleiben.
  7. Den ausgerollten Teig etwas mit Wasser bestreichen und die Zucker-Rosinen-Mischung auf dem Teig verteilen.
  8. Die Teigplatte von einer Seite (ruhig etwas fester) aufrollen und anschließend in 1–2 cm breite Scheiben schneiden.
  9. Die Scheiben mit gebührendem Abstand auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen.
  10. Das Blech an einem warmen Ort 20–30 Minuten stehen lassen und anschließend im vorgeheizten Backofen bei 200 °C in 15–20 Minuten goldbraun backen.
  11. Zwei Esslöffel Aprikosenmarmelade erwärmen und die Rosinenschnecken direkt nach dem Backen mit der Marmelade bestreichen.
  12. Die Goldstücke etwas auskühlen lassen und am besten noch frisch genießen.

In Rosinenschnecken gehören übrigens ausschließlich Rum-Rosinen. Wer etwas anderes behauptet, hat keinen Geschmack. Hat man keine Rum-Rosinen zur Hand, ist die einzig erlaubte Modifikation ein geraspelter Apfel.

Zukunftsängste

Maschine aus einem Maschinenwerk in Mühlhausen

Die fortwährende Innovationskraft des Menschen hat die Welt mehrfach komplett verändert. In den allermeisten Fällen zum Positiven, auch wenn nicht jede Veränderung immer sofort als positiv wahrgenommen wurde.

Ich bin ein grundsätzlich aufgeschlossener und fortschrittlich denkender Mensch. Die permanente Veränderung auf der Suche nach der Vollkommenheit, ist aus meiner Perspektive ein erstrebenswerter Zustand, obgleich man ja eigentlich nie an irgendeinem Ziel ankommen kann. Das ist meine persönliche, vielleicht etwas zu philosophische Beschreibung. Die Wikipedia fasst es etwas nüchterner zusammen:

Geek bezeichnet heute allgemein eine Person, die sich durch großes Interesse an wissenschaftlichen oder fiktionalen Themen auszeichnet, die üblicherweise elektronischer oder phantastischer Natur sind.

Ich bin ein Geek und ich bin leider krank. Ich leide an gleich zwei Phobien: Der Mechanophobie, also der Angst vor Maschinen. Und der Cyberphobie, der Angst vor Computern.

Ich habe natürlich keine Angst vor einem Kühlschrank oder einer Brotschneidemaschine. Auch die Computertechnologie gibt mir in aller Regel meist Anlass zur Freude. Meine Angst ist die Singularität. Und ein, wie auch immer geartetes, Terminator-Szenario. Der große Showdown zwischen Mensch und Maschine.

Damit bin ich nicht allein. So warnten der Physik-Nobelpreisträger Frank Wilczek, der Kosmologe Max Tegmark, der Computerwissenschaftler Stuart Jonathan Russell und der Physiker Stephen Hawking bereits 2014 sehr eindringlich im Independent:

Eine künstliche Intelligenz erfolgreich in Gang zu setzen, wäre das größte Ereignis der Menschheitsgeschichte. Bedauerlicher Weise könnte es auch das letzte sein, so lange wir nicht lernen, wie man die damit verbundenen Risiken vermeidet.

Nicht mehr und nicht weniger als die aktuelle wissenschaftliche Weltelite hebt den Zeigefinger und fordert einen bewussten Umgang mit der Artificial Intelligence. Einer Technologie, die, befragt man ihre Befürworter, unvorstellbare Potentiale für die Menschheit bereithält: Heilung von heute als unheilbar geltenden Krankheiten, Wohlstand, Glück und natürlich Unsterblichkeit.

Keine Frage, das klingt erstrebenswert. Aber wie kann verhindert werden, dass sich eine solche Superintelligenz nicht gegen ihre Erschaffer wendet? Indem wir ihr Werte vermitteln, wie Nick Bostrom es fordert?

Eine Superintelligenz wäre gottähnlich. Ob Zorn oder Liebe sie antreibt, liegt an uns, die wir sie erschaffen werden. Wie alle Eltern müssen wir unser Kind mit Werten ausstatten, die im besten Interesse der Menschheit liegen. Im Grunde bringen wir einem durch uns erschaffenen Gott bei, dass er uns gut behandeln soll.

Nick Bostrom

Nur, wie soll sich eine Spezies, die dem Nachbarn nicht das Schwarze unter den Fingernägeln gönnt, auf gemeinsame Werte einigen? Und was, wenn irgendwelche Schurken oder Staaten in der Hoffnung auf die ultimative Superwaffe eine solche Superintelligenz entfesseln? Es wäre wohl das Ende der Menschheit.

Aber bis dahin, wird vermutlich noch der eine oder andere Tag vergehen. vergehen noch mindestens 15 Jahre. Das ist zumindest der Zeitraum, den eine auf 100 Jahre angelegte Studie der Stanford University derzeit als unproblematisch ansieht.

Die Gefahr, dass die Menschheit im Lauf der nächsten 15 Jahre von Künstlicher Intelligenz versklavt oder eliminiert wird, ist erfreulich gering.

Beruhigend ist irgendwie anders. Aber zumindest vorerst bleibt genügend Zeit, alle in diesem Artikel gesetzten Links zu lesen und in diese sehr hörenswerte Episode des Podcasts digital kompakt reinzuhören. Am Ende wisst ihr etwas mehr über künstliche Intelligenz und entwickelt mit etwas Glück auch eure ganz eigene Phobie.

Neuneinhalb

Meine gelesenen Bücher im Q3/2016

Ich habe etwas aufgeholt und liege, gemessen an meinem Jahresziel von 12 Büchern, wieder voll im Soll. Der aktuelle Stand sind 9 ½. Neuneinhalb?

Ehrlich gesagt habe ich mit Bill Bufords Hitze (★★☆☆☆) nicht so viel anfangen können. Das Buch klang für einen selbsternannten Hobbykoch ziemlich verlockend. Aber leider sind die wenigen Highlights zwischen viel zu vielen, wahnsinnig langatmigen und todlangweiligen Passagen versteckt. Irgendwann bei Seite zweihundertzwanzig habe ich die Nerven verloren, und aus lauter Frust Lust Spaghetti Bolognese gekocht. Besser sind sie mir noch nie gelungen.Bretonische Brandung (★★★☆☆) von Jean-Luc Bannalec ist ein mittelprächtiger Franzosenkrimi der hauptsächlich von der Landschaft lebt, in der er spielt. Das Buch plätschert so dahin. Nicht langweilig, aber auch nie wirklich richtig fesselnd. Das Ende ist dann schon im letzten Viertel zu erahnen.

Mit Der unschickliche Antrag (★★★★☆) habe ich Andrea Camilleri noch eine zweite Chance gegeben. Und es hat sich gelohnt: Ein vergleichbares Buch habe ich bisher noch nicht gelesen. Rund um einen einfachen Antrag auf ein Telefon, entspinnt sich eine wahnsinnige Geschichte - streckenweise in Briefen, die die beteiligten Figuren untereinander austauschen. Wenn man sich mal reingefuchst hat, ein bemerkenswertes und an vielen Stellen saukomisches Buch.

Um Feuermann (★★★★★) von Torkill Damhaug habe ich mich ehrlich gesagt etwas gedrückt. 635 Seiten sind eine Ansage. Und was für eine. Der Roman bebt von der ersten Sekunde vor Spannung. Er ist so packend geschrieben, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Zartbesaiteten würde ich dieses Buch jedoch eher nicht empfehlen. Meinen Geschmack hat Damhaug getroffen.

Ostseeurlaub

Schöne Wolken über einer Wiese an der Ostsee

Blick vom berühmten Kreidefelsen auf die Ostsee

Sonnenuntergang über der Ostsee

Schöner Strandabschnitt an der Ostsee, Nähe Lubmin

Nach der holländischen Nordsee im letzten Jahr hat es uns dieses Jahr an die Ostsee verschlagen – genauer an den Greifswalder Bodden. Ein sehr schöner Flecken Erde, den wir mit Sicherheit nicht zum letzten Mal besucht haben.

An der Ostsee geht man natürlich eigentlich baden. Und das am besten direkt an den Stränden vom Ostseebad Lubmin. Wer nicht so viel Glück mit dem Wetter hat, zu weich für das Wasser ist oder sich auch mal die Beine vertreten will, darf sich von den folgenden Ausflugstipps gern inspirieren lassen.

Loddin ist ein verschlafenes historisches Fischerdorf, das seinen Charme vor allem von den reetgedeckten Fischerhäuschen bezieht. Am Ende des Dorfes kann man eine kleine Wanderung zum Loddiner Höft machen. Der Ausblick ist traumhaft schön. Auf dem Rückweg sollte der fangfrische Fisch im Fischrestaurant Waterblick unbedingt auf der Speisekarte stehen.

Das Naturschutzgebiet Lanken bei Loisin ist für entspannende Strandspaziergänge abseits vom Trubel bestens geeignet. Wenn man hier anderen Menschen begegnet, hat man wirklich Pech. An diesem wundervollen Naturstrand hat man auch große Chancen, Bernstein zu finden.

Die Hansestadt Greifswald ist mit ihrem sehenswerten historischen Stadtkern ideal für einen entspannten Einkaufsbummel. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann direkt am Ende der Fußgängerzone in den kleinen, aber liebevoll gestalteten Tierpark einkehren. Besonders sehenswert tolle Fotomotive sind die Klosterruine Eldena und die Wiecker Holzklappbrücke. In der Eisdiele am Kloster Eldena bekommt man übrigens das beste Softeis weit und breit.

Eine etwas weitere Reise ist Stralsund. Neben dem obligatorischen Besuch im Ozeaneum ist die wunderschöne Innenstadt natürlich ebenfalls einen Besuch wert. Wer noch ein Mitbringsel aus dem Urlaub benötigt, stattet dem Stralsunder Whiskeyhaus einen Besuch ab. Entweder um leckeren Whiskey zu kaufen, oder einfach nur, um mit dem Besitzer über Gott und die Welt zu reden. Im Idealfall verbindet man einfach beides.

Noch etwas weiter weg vom Greifswalder Bodden, nämlich auf Rügen – genauer im Nationalpark Jasmund, befinden sich die berühmten Kreidefelsen. Da ein Ostsee-Urlaub ohne ein Foto vom Königsstuhl leider ungültig ist, begibt sich natürlich auch jeder Tourist auf den Weg dorthin. Dementsprechend geht es hier auch zu. Statt zum Königsstuhl direkt, empfehle ich zur Viktoriasicht zu wandern. Erstens spart man sich die Eintrittsgebühren, zweitens ist es nicht ganz so voll und drittens hat man von dort einen wunderschönen Blick auf den Königsstuhl. Und wer gerade keinen Urlaub an der Ostsee machen kann oder einfach nur Sehnsucht hat, darf den Panoramablick auch ohne anstrengende Wanderung direkt von der Couch aus genießen.

Natürlich gibt es noch viel mehr Dinge, die man machen kann. Aber das sind die wirklich guten Sachen. Spart euch den mittelmäßigen Rest einfach und genießt den Strand.

Obacht

Abschleppschild an einer Ausfahrt in Wien

Uffpasse!

Ausflug zum Schliersee

Herrlich grüner Blick vom Bootssteg in den Schliersee

Kinder stehen Hand in Hand im Wasser vom Schliersee

Wir waren am Schliersee. Das ist für mich – neben dem Königssee – einer der schönsten bayrischen Seen. Sehr empfehlenswert und einfach nur entspannend ist die Rundfahrt mit dem Schiff – mit Halt auf der Insel Wörth.

Auf der Insel gibt es eine halbe Handvoll erstklassiger und ruhiger Bademöglichkeiten. Das Inselrestaurant ist ebenfalls empfehlenswert. Sonntags wird dort ein umfangreiches und leckeres Brunch angeboten, das jedoch leider nicht ganz günstig ist.

Gewürzkiste

Gewürzregal aus einer alten Obstkiste

Alte Obstkiste im Ofen um Holzwürmer loszuwerden

Aus Mangel an Alternativen, die zu unserer Küche im Landhaus-Stil passen, habe ich aus einer alten Obstkiste ein Gewürzregal gezimmert. Nach ein paar Wochen haben wir festgestellt, dass in der Kiste mindestens ein Holzwurm sein Unwesen treibt. Also ab mit der Obstkiste in den Backofen.

Und jetzt: Ruhe in Frieden, kleiner Holzwurm.

Er wäre besser nie gekommen

Er ist wieder da, ein schrecklich belangloses Buch

Mit Verlaub, aber Er ist wieder da (1/5) von Timur Vermes ist ein ziemlicher Mist. Das Hörbuch musste ich nach einer Stunde abbrechen, so ermüdend und nervtötend war der von Christoph Maria Herbst bis zum Exzess zelebrierte Duktus von Hitler.

Wie nicht anders zu erwarten, steht das gedruckte Pamphlet dem Hörbuch in nichts nach. Nach nur wenigen Seiten wird es stinklangweilig und vorhersehbar. In der Hoffnung auf einen krönenden Abschluss oder eine sich doch noch zu erkennen gebende Satire habe ich mich durch die 400 endlos langen Seiten gequält. Am Ende hatte ich Gewissheit: Das beste und kreativste an diesem Buch ist das Cover.

Gelesen im April

Bücher gelesen im Q1/2016

Der Mai hat begonnen und ich bin wieder im Plan. Ganz ausdrücklich empfehlen will ich an dieser Stelle den Roman Ein ganzes Leben (★★★★★) von Robert Seethaler. Ein sehr schön zu lesendes Buch, in dem man sich herrlich seufzend verlieren kann.

Das Netz der großen Fische (★★☆☆☆) von Andrea Camilleri war ehrlich gesagt eine ziemliche Qual für mich, die ich aber durchgehalten habe. Vielleicht versteht man dieses Buch aber auch nur als Italiener.

Topflappen-Doppelhaken

Wunderschöner Messinghaken in Form eines Fisches

Ich war auf dem Flohmarkt und habe ein echtes Highlight für nur 5 Euro ergattert: Einen Topflappen-Doppelhaken aus purem Messing.

Nähglück

Ein Karomuster mit blauen, braunen und weißen Linien auf einem Stoff. Eine perlweiße Knopf sowie eine Nadel, die durch den Stoff gestochen ist, sind sichtbar.
Foto: Anka Albrecht, flickr.com

Mit dem Einzug in das neue Haus bestand erhöhter Bedarf nach Vorhängen und damit einhergehend die Notwendigkeit des Kürzens der selbigen. Wie praktisch, dass uns beim Umzug die längst vergessen geglaubte Nähmaschine (eine »alte« AEG 795) wieder in die Hände gefallen ist. Zeitgleich begann sich meine Frau daran zu erinnern, dass sie ja eigentlich Nähen kann. Nur dumm, dass ihr ohne Bedienungsanleitung nicht mehr einfiel, wie dieses Mysterium Nähmaschine eigentlich zu bedienen ist.

Nun ist AEG ja bekanntlich eigentlich insolvent, weshalb die Bedienungsanleitung im Internet für unglaubliche 10 EUR verhökert wird. Zum Glück gibt es dieses YouTube-Video, welches eine Anleitung in Form eines Handbuchs eigentlich überflüssig macht. Wenig später ist mir dann doch noch die Bedienungsanleitung in Papierform untergekommen. Aus den genannten Gründen habe ich mich dazu entschlossen, die Anleitung zu scannen und für alle anderen Suchenden hier zum Download anzubieten. Und hier gibt es auch noch eine Bedienungsanleitung für die AEG 795 in Videoform.

Und jetzt viel Spaß beim Nähen und gutes Gelingen!

12 in 2016

Gelesene Bücher im Q1/2016

Ich habe mir vorgenommen, in diesem Jahr mindestens 12 Bücher zu lesen. Mit einem kurzen Blick auf den Kalender lässt sich feststellen, das ich mit 2 Büchern im Rückstand bin. Die beiden Bücher, die ich dieses Jahr jedoch bereits gelesen habe, kann ich beide ausdrücklich empfehlen.

Das geraubte Leben des Waisen Jun Do (★★★★★) von Adam Johnson gehört zu den beeindruckensten Büchern die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Das Buch entführt in die bizarre Welt des abgeschotteten Nordkorea und erlaubt Einblicke in eine Welt, die Außenstehenden normalerweise verborgen bleibt. Beim Lesen wechselt die eigene Stimmung immer wieder zwischen eiskalten Schaudern und bitterbösen Lachen. Ein Buch das man gelesen haben muss.

Das zweite Buch ist nicht weniger interessant. Mit dem Traffikant (★★★★★) ist Robert Seethaler wieder mal ein Buch gelungen, das man am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte. Auch dieses Buch ist mehr als eine Leseempfehlung, es ist ein Lesebefehl.