Wunderschöne Stadt #2

Nachdem sämtliche beruflichen Verpflichtungen für diese Woche abgehakt sind, stand heute Downtown Chicago auf dem Programm. Ehrlicherweise hatte ich überhaupt keinen Plan, was ich mir anschauen wollte, aber was soll in einer Stadt wie Chicago schon schiefgehen?

Das Einzige, das fest eingeplant war, war eine Bootstour auf dem Chicago River, die aber erst nach Sonnenuntergang um die beleuchtete Skyline vom Wasser aus zu erleben. Bis dahin waren ein paar Stunden Zeit, die Stadt zu Fuß zu erkunden.

Ein weißer FedEx-Lkw steht auf einer städtischen Straße, umgeben von hohen Gebäuden. Fußgänger gehen auf dem Bürgersteig vorbei, während eine Überführung in der Nähe sichtbar ist.

Ein großer Wasserbau mit einem digitalen Bildschirm, der ein lächelndes Gesicht zeigt, steht im Vordergrund. Umgeben von grünen Bäumen und modernen Wolkenkratzern, versammeln sich Menschen im Parkbereich.

Eine spiegelnde Skulptur reflektiert hohe Gebäude der Skyline und eine Menschenmenge in einem Park. Der Himmel ist blau und leicht bewölkt, während die Architektur modern und variantenreich ist.

Zwei Fahnen wehen an einer beeindruckenden Gebäude-Front, während Hochhäuser und Wolkenkratzer den Hintergrund bilden. Der Himmel ist klar und blau, was die Architektur der Stadt betont.

Das Bild zeigt das Trump International Hotel & Tower in Chicago, ein hochmodernes Wolkenkratzer-Gebäude mit einer reflektierenden Glasfassade. Im Hintergrund sind weitere moderne Wolkenkratzer und der historische Wrigley Building mit einem Uhrenturm sichtbar.

Eine Ansicht einer Stadtstraße umgeben von modernen Wolkenkratzern und historischen Gebäuden. Im Vordergrund sind dekorative Leuchten und eine gepflasterte Brüstung sichtbar, während im Hintergrund eine Brücke zu sehen ist, die über einen Wasserweg führt.

Eine Fahrradautobahn in leuchtendem Grün ist auf einer Brücke abgebildet, die von roten Stahlträgern gestützt wird. Ein Auto fährt in der Mitte der Brücke, während die umgebenden Gebäude im Hintergrund sichtbar sind.

Eine breite Straße mit einem Straßenschild, das

Bauabsperrungen in leuchtendem Orange stehen am Straßenrand, umgeben von modernen Wolkenkratzern und einer städtischen Kulisse. Der Himmel ist bewölkt, und im Hintergrund ist ein teilweise sichtbarer Turm zu sehen.

Die Szene zeigt einen Blick auf einen Stadtfluss, der von modernen Wolkenkratzern flankiert wird. Eine Brücke überspannt den Fluss, während ein Boot vorbeifährt und Bäume entlang der Uferpromenade sichtbar sind.

Am Navy Pier angekommen hatte ich noch etwas Zeit über den Lake Michigan zu schauen. Irgendwie verrückt, dass der See so groß ist, das man 82% von Bayern einfach mal darin versenken könnte.

Ein gelbes Boot mit der Aufschrift „Speedog“ liegt im ruhigen Wasser, während im Hintergrund ein Leuchtturm und ein Hafen mit einigen Bäumen und einer Mauer sichtbar sind. Der Himmel ist bewölkt.

Eine Segelschiff mit mehreren Masten liegt nahe am Ufer eines ruhigen Gewässers. Im Hintergrund ist ein kleiner Leuchtturm und bewölkter Himmel zu sehen.

Um 19:30 Uhr saß ich dann an Deck der 75-minütigen Bootstour durch die Häuserschluchten, in denen so langsam das Licht angeschaltet wurde. Ich habe mir die sogenannte Architecture River Tour gegönnt, weil ich erleben wollte, wieso Chicago als eines der wichtigsten Architekturzentren der Welt gilt.

Die Skyline von Chicago bei Dämmerung, mit hohen, gläsernen Wolkenkratzern und einem beleuchteten Brückenbogen über dem ruhigen Fluss, dessen Wasser die Lichter reflektiert.

Eine elegante Brücke über einem ruhigen Fluss umgeben von hohen modernen Gebäuden und Wolkenkratzern in der Dämmerung. Das Wasser reflektiert die Lichter der Stadt und schafft eine stimmungsvolle Atmosphäre.

Moderne Wolkenkratzer erleuchten den Nachthimmel über einem Fluss, während historische Gebäude im Vordergrund in warmem Licht strahlen. Der Himmel ist bewölkt und es spiegelt sich Licht im Wasser.

Hochhäuser aus Glas spiegeln den Himmel und das Wasser eines Flusses wider, während sich auf beiden Seiten lebhafte Lichter der Stadt reflektieren. Eine Brücke spannt sich über den Fluss, der in der Dämmerung ruhig fließt.

Eine Stadtansicht bei Dämmerung, die einen Fluss zeigt, umgeben von modernen Wolkenkratzern. Die reflektierenden Lichter der Gebäude sind im Wasser sichtbar, während eine Brücke den Fluss überspannt.

Ein Boot fährt unter einer Brücke hindurch auf einem ruhigen Fluss, der von modernen Wolkenkratzern und beleuchteten Gebäuden gesäumt ist. Die Lichter reflektieren sich im Wasser, während der Himmel in Dämmerlicht getaucht ist.

Die Skyline einer Stadt bei Dämmerung, mit hohen Wolkenkratzern, darunter der Willis Tower, der durch seine charakteristischen Spitzen hervorsticht. Im Vordergrund fließt ein ruhiger Fluss, umgeben von grünen Ufervegetationen.

Eine U-Bahn fährt über eine Brücke aus rotbraunem Stahl, die über einen schmalen Kanal verläuft. Umgeben von modernen Wolkenkratzern aus Glas und Stahl, spiegelt sich die Architektur im Wasser wider.

Eine Sicht auf eine Stadtlandschaft mit modernen Wolkenkratzern, die sich im Wasser eines Flusses spiegeln. Der Himmel ist bewölkt, und es sind bereits Lichter an den Gebäuden eingeschaltet.

Eine große, schwarze Drehbrücke ist in einer senkrechten Position über einem Stadtwasserweg angehoben. Umgeben von hohen modernen Wolkenkratzern spiegelt sich die Architektur im glatten Wasser wider.

Nachtaufnahme eines urbanen Stadtbildes mit hohen Gebäuden, die in verschiedenen Farben beleuchtet sind. Im Vordergrund verläuft ein ruhiger Fluss, der das Licht der umliegenden Architektur reflektiert.

Eine Stadtansicht mit modernen Hochhäusern, die bei Nacht beleuchtet sind. Das Wasser im Vordergrund spiegelt die Lichter der Gebäude wider, während der Himmel eine graue Färbung hat.

Auf dieser Bootstour habe ich auf jeden Fall gelernt, das Chicago quasi der Geburtsort der modernen Hochhausstadt ist. Grund war wohl das Feuer von 1871, das die Stadt fast vollständig zerstört hat. Danach musste Chicago neu aufgebaut werden und genau in dieser Phase experimentierten Architekten mit neuen Bauweisen. Zumindest laut dem Guide ist das auch der Grund warum Chicago die “second city” genannt wird, auch wenn dieser Spitzname nicht so wirklich eindeutig ist.

Und natürlich darf auch ein Blick vom Willis Tower auf das nächtliche Chicago nicht fehlen.

Eine beeindruckende Skyline von Chicago bei Dämmerung, mit zahlreichen beleuchteten Wolkenkratzern und der ruhigen Seeoberfläche im Hintergrund. Die Lichtreflexe der Gebäude sorgen für eine lebendige Atmosphäre.

Ich habe jetzt auf jeden Fall ein anderes Auge für die Architektur von Hochhäusern und sehe sie nicht mehr nur allein als technische Meisterwerke.

Und Chicago ist eine super coole Stadt mit freundlichen und sehr respektvollen Menschen. Die Stunden in Chicago haben auf jeden Fall sehr stark an meinen Vorurteilen gerüttelt.

Amrum (4/5)

Zwei Jungen sitzen auf einem Hügel aus Sand und Gras, umgeben von Dünen. Der Filmname

Der letzte Film des Fluges war Amrum (4/5). Den Film hatte ich überhaupt nicht auf dem Plan und hab nach dem Trailer entschieden, dem stillen Blick von Fatih Akin auf das Kriegsende auf der Insel Amrum aus der Perspektive eines 12-Jährigen zu folgen. Hat sich ausgesprochen gelohnt.

Mickey 17 (4/5)

Der Filmplakat zeigt eine Gruppe von Personen in futuristischen Raumanzügen mit orangesichtigen Masken, die auf eine Mission vorbereitet sind. In der Mitte steht der Titel „Mickey 17“ und Informationen über den Regisseur und die Hauptdarsteller sind ebenfalls zu sehen.

Mickey 17 (4/5) hat mich auf dem Flug nach Chicago wirklich gut unterhalten. Mickey Barnes ist Wegwerf-Mitarbeiter einer Weltraummission. Das heißt, er stirbt, wird neu geklont und macht weiter. Bis plötzlich zwei Mickeys gleichzeitig existieren. Rabenschwarzer Humor im Sci-Fi-Mantel.

Berufliches Reisen, ein ständiger Lernprozess

Ein Smartphone zeigt eine Kartenansicht mit einer Flugverbindung von München nach Chicago. Die Details des Fluges, einschließlich Abflug- und Ankunftszeiten sowie Gateinformationen, sind auf dem Bildschirm sichtbar.

Noch vor einigen Jahren war berufliches Reisen für mich Alltag. Es verging kaum eine Woche, in der ich nicht im Zug, Flugzeug oder Auto irgendwohin unterwegs war. Ein Home-Office hatte ich zu der Zeit nicht. Wozu auch? Mehr als meine Reisekostenabrechnung konnte ich sowieso nicht Zuhause erledigen

Dieses permanente unterwegs sein, hat mitunter zu extremen Auswüchsen geführt. Ich erinnere mich noch sehr lebhaft daran, wie ich eines Morgens sehr aufgeregt mein Auto in einer Hotelgarage gesucht habe. Irgendwann habe ich realisiert, dass ich ja gar nicht mit dem Auto angereist bin. Das war zuerst erleichternd dann aber auch besorgniserregend. Daran das ich mich regelmäßig nicht an die Stadt erinnern konnte, in der ich morgens aufgewacht bin, hatte ich mich schon gewöhnt. Dass ich nicht mehr wusste, wie ich überhaupt hier hergekommen bin, war eine neue Qualität und am Ende auch ein maßgeblicher Grund den Stecker zu ziehen.

Mein Reisepensum hat sich mittlerweile deutlich entspannt und ich freue mich jetzt auch wieder darüber, etwas anderes als den immer gleichen Schreibtisch zu sehen. Mehr als eine Handvoll beruflicher Reisen fallen über das Jahr verteilt aber kaum noch an. Meistens geht es nach Sofia (Bangaranga) und im Mai einmal in die USA, zur DocuWorld US, die dieses Mal in Chicago stattfindet.

Und dieses Mal habe ich meinen Aufenthalt tatsächlich um einen Tag verlängert um auch mal etwas von der Stadt sehen zu können, zu der man so lange unterwegs. Der Lernprozess geht also weiter.

Was genau man in Chicago unbedingt angeschaut haben sollte, weiß ich tatsächlich noch gar nicht. Wenn jemand Tipps hat, gerne her damit.

Bangaranga

Eine mobile Benutzeroberfläche für den Eurovision Song Contest zeigt drei Künstler mit ihren Songs: Dara mit

Norwegen und Österreich haben Bulgarien tatsächlich noch Punkte gekostet. Respekt an Österreich auf Deutsch zu singen. Schöner Abend! Wir sehen uns dann 2027 in Sofia!

Update: Haha! Told you so! … what a bangaranga!

Calm mal down

Heute war ich überwiegend genervt. Zuerst weil die Jacke, die ich extra per DHL Express habe versenden lassen, nicht angekommen ist. Angeblicher Zustellversuch um 11:04 Uhr, aber natürlich hat niemand geklingelt und die extra erteilte Abstellgenehmigung wurde auch nicht beachtet.

Ich habe dann die DHL Express Hotline angerufen. Die nette Dame meinte, dass sie dem Fahrer eine Nachricht schickt und er heute nochmal einen Zustellversuch unternimmt. Hat er natürlich nicht. Gab auch keine weitere Benachrichtigung. Diesen miesen Service hätte ich ausgerechnet von DHL Express, zumal er mich 10 Euro gekostet hat, nicht erwartet.

Meine Hoffnung ist jetzt, dass die Jacke dann wenigstens am Montagvormittag noch zugestellt wird, ansonsten muss ich für meinen USA Trip wohl improvisieren oder am Flughafen shoppen.

Und weil es schon so gut lief, kam auch die versprochene Amazon-Lieferung nicht an. Kommt dann am Dienstag, also auch zu spät.

Und ich war genervt, weil sich das Review von Flat durch Apple jetzt seit einer Woche zieht. Okay, bisher wurden nur Fehler mokiert, die ich irgendwie nachvollziehen kann. Aber jetzt sollen sie bitte endlich auf das Freigeben-Knöpfchen drücken.

Auch das Wetter der Woche hat irgendwie aufs Gemüt gedrückt. Die kurze Regenpause hab ich dann aber genutzt, um mit der 18-Jährigen einen Abendspaziergang zu machen. Vorbei an jungen Bullen und einem kleinen Teich, in dem offensichtlich gerade jemand seine Floßbaukünste übt.

Zwei Kühe stehen auf einer grünen Wiese hinter einem Elektrozaun, während im Hintergrund Gewächshäuser und eine bewölkte Himmelsszene zu sehen sind. Weitere Kühe sind in der Ferne sichtbar.

Ein ruhiger Teich ist von üppigem, grünem Gras umgeben. An einem Ufer steht ein Baum, während auf der gegenüberliegenden Seite eine kleine Plattform aus Holz zu sehen ist. Einige Wasserpflanzen sind im Teich sichtbar, und die Umgebung wirkt friedlich und ländlich.

Das war dann entspannend. Aber jetzt entschuldigen Sie mich. Ich muss jetzt Bolognese vorbereiten, weil morgen um 10 Uhr, möchte der 15-Jährige zum Fußball gefahren werden.

Selbst ist der Vater

Ein Stück Kuchen mit einer goldbraunen, knusprigen Oberseite, das auf einem weißen Teller mit bunten Blütenmustern angerichtet ist. Eine Gabel liegt daneben, während im Hintergrund ein Becher zu sehen ist.

Zum Vatertag hab ich mir kurzerhand selbst einen Kuchen gebacken. Den weltbesten Rhabarberkuchen um genau zu sein, nach diesem genialen Rezept. Nein, das war keine Beschwerde. Wenn es wirklich gut werden soll, macht man halt manche Dinge besser selbst. Mjammmm!

Plätschern in der Wand

Ich sitze gerade in meinem neuen Arbeitszimmer, was vor Ostern noch das Zimmer des 14-Jährigen war, der jetzt in meinem ehemaligen Home-Office und Fitnessraum im Keller wohnt. Und jetzt kommt der gestern vermutete große Regen, und ich nehme wahr, wie deutlich das in Strömen laufende Wasser im Fallrohr zu hören ist. Kein romantischer Regensound, sondern eher das lautstarke Rauschen einer Toilettenspülung.

Vor dem großen Regen

Eigentlich wollte ich heute endlich mal wieder mit dem Mountainbike durch den Ebersberger Forst cruisen, aber irgendwie bin ich morgens nicht aus dem Knick gekommen und so blieb einiges liegen, dass ich nicht mit in die nächste Woche nehmen wollte.

Immerhin sind jetzt die Fenster geputzt (zumindest im Erdgeschoss) und der Rasen ist gemäht, was ja dank dieser Spindelmäher auch am Sonntag kein Problem ist.

Am späten Nachmittag sind dann dunkle Wolken aufgezogen und der Wetterbericht hat Regen vorhergesagt, der scheinbar die gesamte kommende Woche droht. Vielleicht hätte ich besser vor dem Fensterputzen mal ins Smartphone geschaut?

Ich hab dann aber noch die Schuhe angezogen und hab einen Abendspaziergang gemacht. Schon nach wenigen Metern bin ich wie angewurzelt stehengeblieben. Vor mir auf dem Gehweg lief ein kleines Wildschwein. Und wo Frischlinge sind, sind ja bekanntlich auch Elterntiere.

Ein schmaler Pfad führt durch einen Wald, gesäumt von einem hölzernen Zaun auf der linken Seite. Auf dem Weg läuft ein kleiner Igel, umgeben von üppigem Grün und Sträuchern.

Ein paar zaghafte Schritte später war ich nah genug am umher wuselnden Objekt dran, das ich auch ohne (meine neue) Brille erkennen konnte, das mein Frischling ein kleiner Igel war. Puh! Logik hat dann auch eingesetzt und zumindest hinterfragt, ob sich Wildschweine bei Tageslicht so tief ins Dorf begeben würden.

Ein Igel sitzt auf einem Boden aus Laub und Ästen, umgeben von grünen Pflanzen und Sträuchern. Im Hintergrund sind ein Baumstamm und eine Holzwand sichtbar.

Kaum war ich aus dem Dorf draußen, sind 5 Störche super tief über mich hinweggeflogen. Was für ein majestätischer Anblick, der sich leider mit dem iPhone nicht wirklich gut einfangen ließ. Immerhin sind hier mal 3 Störche zu sehen.

Drei Störche fliegen hoch am Himmel, umgeben von einer großen Fläche grauer und weißer Wolken, durch die teilweise blauer Himmel sichtbar ist.

Ein weitläufiges, grünes Feld erstreckt sich unter einem bewölkten Himmel, durchzogen von Lichtstrahlen, die durch die Wolken brechen. In der Ferne ist ein kleiner, schmaler Turm der Kirche von Pliening sichtbar, umgeben von Bäumen.

Und während ich so durch den aufziehenden Wind des nahenden Unwetters gestiefelt bin, ist mein Blick immer wieder zu meiner neuen Uhr gewandert, die an meinem Handgelenk gestrahlt hat. Ich hatte ja im August letzten Jahres schon mal darüber geschrieben, wie genervt gelangweilt ich von meiner Apple Watch war. Nach einem kurzen Abstecher zu Withings, bin ich auf eine analoge Uhr umgestiegen nur, um ein paar Wochen später doch wieder die Apple Watch aus der Schublade zu kramen. Ein echtes Trauerspiel.

Seit 3 Wochen bin ich jetzt zurück bei Withings, diesmal der Withings Nova. Die Uhr gefällt mir ausgesprochen gut und ist aus meiner Sicht genau genug das ich, die Apple Watch im Alltag nicht vermisse. Nur für Workouts verwende ich weiterhin einen Brustgurt, das ist einfach nicht die Stärke von Withings. Ich freue mich schon in 2 Wochen in die USA zu fliegen, und kein Ladegerät mitnehmen zu müssen.

Eine Hand mit einem Uhrenarmband aus braunem Leder, die eine schwarze Withings Nova mit weißen Ziffern und Zeigern trägt. Im Hintergrund ist ein Gehweg und Gras sichtbar.

Heretic (3/5)

Ein Horrorfilm-Poster zeigt eine zerstörte Szenerie mit düsterer Beleuchtung. Ein übergroßes Gesicht überragt zwei kleine Holzfiguren, die eng nebeneinander stehen, während eine Hand drohend auf sie zeigt. Der Text

Nach langer Zeit mal wieder einen Film gesehen. Warum ich ausgerechnet bei Heretic (3/5) hängengeblieben bin, weiß ich auch nicht. Bis zur Mitte blieb es spannend, weil die Wirrungen und doppelten Böden viele Fragen offen ließen. Danach wurde es blutiger und irgendwie auch belangloser.

Lichtkunst

Der beleuchtete Fernsehturm steht bei Nacht am Ufer eines Gewässers. Seine farbigen Lichter reflektieren sich im ruhigen Wasser, während ein festivales Zelt im Hintergrund sichtbar ist.

Zum #Fotovorschlag Lichtkunst hier mein Beitrag in Form des wunderschön beleuchteten Olympiaturms beim Tollwood Sommerfestival 2025.