Mal wieder Piepmatz-Rettung

Ein Duschkopf hängt von der Decke, während ein kleiner Vogel auf der Oberseite sitzt. Die Fliesenwand hinter dem Duschkopf ist hell gehalten.

Gerade war Großalarm und viel Geschrei. Ein, so schätze ich zumindest, Jungvogel hat sich in unser Badezimmer verirrt. Im Zweifel für den Angeklagten, gehe ich mal davon aus, dass er bei den aktuellen Temperaturen sicher nur eine erfrischende Dusche nehmen wollte. Im Vögel retten sind wir ja mittlerweile schon geübt, auch wenn es diesmal herausfordernder war, weil der Piepmatz permanent gegen das Fenster geflogen ist, das ich eigentlich öffnen wollte.

I stopped tracking my life

The Apple Watch genuinely helped me change my health and fitness for the better after I bought one in 2017. Closing rings, tracking workouts, monitoring progress, it worked extremely well for me.

And honestly, for a while some years, I enjoyed it. Even though I probably sometimes got a little too obsessed with closing my rings, very often no matter what. But over the years things slowly changed.

I got tired of having a display on my wrist all the time. Not because the Apple Watch is bad, but because it constantly pulls your attention somewhere else. Notifications, metrics, rings, trends, apps, settings, complications. Even when you disable most of it, the mindset somehow stays.

As I noticed this the first time in 2022, I switched to a Withings ScanWatch because I wanted something that looked more like a real watch again. The promise sounded like a match in heaven: I can have all the health tracking, but hidden inside a beautiful analog design.

In reality, this was a very early sign how much I missed wearing an actual watch.

Since then, I somehow kept circling around the same question and changed my setup constantly. I returned to the Apple Watch, just to return to Withings again. In hindsight, I spent an absurd amount of time and money on apps and devices that were supposed to help me track every second of my life and extract something meaningful out of all the data.

Last year I made the switch to an analog watch and decided to use the Apple Watch only for sleep and workout tracking. It was the right decision, but even though I wanted to believe otherwise, I wasn’t ready to let go of tracking all my data yet. Over the following weeks I slowly started wearing the Apple Watch more and more again, until I barely looked at my beautiful Laco anymore.

Ein Handgelenk mit einer Laco Stuttgart Pro mit blauem Zifferblatt und silbernem Gehäuse, das in einer Innenumgebung neben einer Pflanze abgebildet ist. Die Uhr zeigt die aktuelle Uhrzeit und hat ein Stoff-Armband.

8 months later, I realized again, that I miss my analog watch. I decided to give Withings a final call and bought a ScanWatch Nova. It took me less than a month to realize that I hated even the tiny display on the watch. More importantly I learned, that I don’t care about the data anymore. I barely looked at the data the ScanWatch collected.

Ein Handgelenk mit einer Withings Nova und einem braunen Lederarmband. Im Hintergrund ist ein Kiesweg und grünes Gras sichtbar.

A few years ago I was deeply into fitness progress monitoring, recovery scores, readiness metrics, HRV trends and all the things apps like Bevel or Athlytic tried to turn into daily guidance. I tested almost every app out there, but in the end all these charts didn’t give me any value in return. I never felt satisfied and always was looking for improvements in my setup.

With these self-improvement apps, I also deleted my Strava account. And this week I decided to remove Komoot and Bergfex from my iPhone as well. At some point I simply stopped feeling the need to turn every experience into something measurable, shareable or comparable.

I think I simply reached the point where I got tired of constantly optimizing and comparing myself. I want experiences to feel like experiences again, not like data points inside another dashboard.

Two days ago I did my first hike in almost 10 years without a tracker, without recording the route, and it was awesome. For the first time, I even started wondering whether I need to track my workouts at all.

The only thing I still genuinely find useful is sleep tracking because sleep feels like the one metric that actually reflects your overall condition reasonably well. It’s less about optimizing every single day and more about seeing long-term patterns.

Resting heart rate, HRV, breathing patterns, sleep quality or just feeling constantly unrested can reveal that something is off long before you consciously notice it yourself.

And unlike most other tracking, it’s passive. I either rely on my Withings Sleep Analyzer 1 or, if I need an alarm next morning, I wear my Apple Watch to bed 2. I usually glance at the data for a few seconds in the morning and move on with my day and one of my beautiful watches on my wrist.

  1. A genuinely magical device. You place it under your mattress, and it tracks sleep duration, bedtime and wake-up times, sleep stages, interruptions, nighttime heart rate, respiratory rate, and even how much and how intensely you snored (and for the record: yes, I snore). And it can also detect signs of sleep apnea, all without requiring you to wear anything on your body.

  2. As I sleep with earplugs (because my wife snores too), I need a vibrating alarm on my wrist to wake up in the morning.

Pfau – Bin ich echt? (3/5)

Eine Person in Anzug steht inmitten von grüner Vegetation und schaut nachdenklich in die Ferne. Der Titel des Films

Alles in Peacock (warum ist der deutsche Titel eigentlich so sperrig?) ist eine so wunderbare Parabel zur heutigen Zeit, mit all den inszenierten Selbstdarstellern und ihrer Suche nach Individualität. Leise und dennoch unterhaltsam. Schöner Abschluss für diesen ereignisreichen Tag.

Klingender Wald

Noch ein kleiner Nachtrag zur heutigen Wanderung. Ich war so früh unterwegs (mein Auto war das erste auf dem Parkplatz), das ich die Freude hatte quasi alleine, zumindest ohne weitere menschlichen Wesen, durch den Wald stapfen zu können.

Bei einer Verschnaufpause habe ich mich auf jeden Fall gewundert, was da so knistert. Turns out, das war das Gestampfe der Waldameisen, die über die Blätter vom letzten Herbst gehuscht sind.

Kurz darauf musste ich erneut nach Luft schnappen und darauf warten, dass sich mein Puls beruhigt hat. Die Vögel um mich herum haben sich durch meine Anwesenheit jedenfalls nicht beim morgendlichen Konzert stören lassen, für dessen Aufnahme ich versucht habe den Atem unter Kontrolle zu halten.

Die Videoschnipsel habe ich übrigens Codex mit der Bitte gegeben, sie von MOV in WEBM zu konvertieren, dabei unter 9 MB 1 zu bleiben und die Lautstärke der Audiospur zu verdoppeln. Dafür muss man also nicht mehr auf irgendwelchen dubiosen Webseiten herumklicken, die am Ende doch nicht die Optionen bieten, die man benötigt.

  1. 9 MB ist die maximale Größe die Bearblog als Upload akzeptiert.

Bodenschneid (1.669m)

Heute ging es in aller Früh raus. Das Ziel war Enterrottach, zumindest für mein Auto. Ich wollte noch etwas weiter und das hervorragende Wetter nutzen, um diese Tour auf den Bodenschneid zu machen.

Vom Parkplatz aus ging es über die Bodenalm zum Bodenschneid. Wie in der Tourbeschreibung korrekt angegeben, war der Aufstieg sehr steil und beschwerlich. Ich würde sagen, das man auf den ersten 3 Kilometern locker 600 Höhenmeter überwindet, was selbst im herrlich frischen Wald, eine extrem schweißtreibende Angelegenheit ist.

Ein kleiner Gebirgsfluss fließt durch einen bewaldeten Bereich, umgeben von grünen Bäumen und Felsen. Das Wasser sprudelt über die Steine und schafft kleine Wasserfälle, während das Licht durch das Laub fällt.

Ein bunter Wegweiser in Form eines roten und blauen Streifens auf einem grauen Stein, umgeben von einem bewaldeten Gebiet mit hohen Bäumen und einem schmalen, gewundenen Pfad im Hintergrund. Der Boden ist mit Laub und kleineren Steinen bedeckt.

Kurz vor der Bodenalm habe ich mir, als ich an einer sehr spitzen und scharfen Wurzel hängengeblieben bin, meinen Wanderschuh zerlegt. Zum Glück nur den und nicht den Fuß.

Naja, sobald man die Bodenalm erreicht hat, kann man dann etwas durchschnaufen und den Ausblick genießen. Die Sonne hat den Schweiß vom Aufstieg schnell getrocknet, aber bevor man sich versieht, liegt die Bodenalm schon hinter bzw. unter einem und der schweißtreibende Aufstieg geht weiter.

Ein rustikales Holzhaus steht auf einer Wiese, umgeben von grünen Bäumen und einem malerischen Berg im Hintergrund. Der Himmel ist teilweise bewölkt, mit einigen blauen Abschnitten.

Eine rustikale Hütte steht auf einer grünen Wiese, umgeben von Bergen und Tannenbäumen. Der Himmel ist teilweise bewölkt, und die Landschaft ist geprägt von einer idyllischen, natürlichen Umgebung.

Eine grüne Alpfläche mit zwei rustikalen Holzhäusern, umgeben von Bäumen und einem malerischen Bergpanorama im Hintergrund, auf dem sich sanfte Hügel und steile Berghänge abwechseln. Der Himmel ist leicht bewölkt und lässt die Landschaft in sanftem Licht erstrahlen.

Der restliche Aufstieg ist dann deutlich moderater, nur die letzten 300 Meter haben es nochmal in sich. Ich saß eine Weile am Gipfelkreuz, hab die Aussicht und mein Frühstück genossen, und ausnahmslos jeder der hier oben angekommen ist, hat deutlich hörbar geschnauft.

Ein gelbes Wegweiser-Schild steht an einer Felsenlandschaft auf einem Berg, mit blauen Himmel und wenigen Wolken im Hintergrund. Das Schild zeigt Entfernungen zu verschiedenen Wanderzielen an.

Das Gipfelkreuz auf dem Bodenschneid gehört zu den schönsten die ich bisher gesehen habe. Leider war es gegen die Sonne kaum von seiner ansehnlichen Seite zu fotografieren. Dafür war der Blechkasten der das Gipfelbuch aufbewahrt, aber umso fotogener.

Ein hoher, silberner Kreuz auf einem steinernen Sockel steht auf einem Berggipfel, umgeben von Nadelbäumen. Im Hintergrund erstreckt sich eine hügelige Landschaft unter einem blauen Himmel mit einigen Wolken.

Ein kleiner Blechkasten mit Aufklebern steht auf einem felsigen Gipfel und verwahrt das Gipfelbuch, umgeben von einer beeindruckenden Berglandschaft. Bunte Gebetsfahnen wehen im Wind und verleihen der Szene einen spirituellen Charakter.

In Richtung und mit Blick auf den Tegernsee ging es dann wieder runter vom Bodenschneid. Nach dem steilen Abstieg bin ich dann im Bodenschneid-Haus angekommen und habe mir noch ein alkoholfreies Helles gegönnt, bevor es dann endgültig Richtung Parkplatz zurückging.

A weite Aussicht auf eine bergige Landschaft mit dichten Wäldern und dem ruhigen Tegernsee in der Ferne. Im Vordergrund sind schroffe Felsen und Wanderwege sichtbar, während die Berge und Täler bis zum Horizont reichen.

Ein Glas Tegernseer Helles Bier auf einem Holztisch, daneben liegen zwei Münzen. Im Hintergrund sind verschwommen eine Hütte und einige Fahnen zu sehen.

Der Rückweg ab dem Bodenschneid-Haus war über die Versorgungsstraße total entspannt. Links und rechts gab es noch das eine oder andere Highlight, wie die kleine Waldeichdechse die erst weggehuscht ist, als ich mit dem iPhone wirklich unerhört nah war.

Eine kleine braune Eidechse sitzt auf einem großen grauen Stein, umgeben von grünem Gras und gelben Blüten. Die Sonne scheint und erzeugt Schatten auf dem Stein.

Oder auch die gelb blühenden Wiesen. Das vordere Stück war übersäht mit unzählbar vielen Schlüsselblumen, und der hintere, dunkelgelbe Teil mit Butterblumen und Löwenzahn.

Eine steinige Straße führt zu einem Bauernhaus, umgeben von einer weitläufigen grünen Wiese. Im Hintergrund erheben sich sanfte Hügel und bewaldete Bereiche unter einem blauen Himmel mit leichten Wolken.

Und kurz vor dem Parkplatz hab ich meine Hände noch ins kühle Nass dieses Bergbachs gesteckt, um mich zu erfrischen.

Eine kleine Wasserstelle fließt sanft zwischen großen, moosbedeckten Steinen und Kies. Der klare Wasserlauf schimmert im Licht, während sich das grüne Blätterdach darüber erstreckt.

Insgesamt schöne Tour, auch wenn der Aufstieg beschwerlich war. Aber das sage ich am Ende auch über jede Wanderung.

Das war übrigens meine erste Wanderung seit über 10 Jahren ohne Apple Watch oder irgendein anderes Gerät mit dem ich die Tour aufgezeichnet habe. Und das war ehrlichweise total entspannend, nicht permanent auf die Uhr zu schauen wie weit oder hoch man schon gegangen ist, wie schnell der Puls schlägt und ob man auch ja unter den Zeiten bleibt, die auf Wegweisern so ausgeschrieben sind. Ein guter erster Schritt in die richtige Richtung. Aber dazu an anderer Stelle mehr.

Der letzte Benziner

Renault Twingo E-Tech in Absolutrot

Wir haben gerade den Kaufvertrag für diesen kleinen Schnuckel unterschrieben, der damit eigentlich den letzten Benziner in diesem Haushalt ersetzen sollte. Aber anstatt von 50% direkt auf 100% elektrisch zu springen, bleiben wir vorerst bei 66%, denn die 18-Jährige möchte den Fiat 500 der Mama noch eine Weile weiterfahren.

Bugonia 5/5

Ein surrealer Filmplakat mit einem extremen, leuchtend roten Hintergrund. Das Gesicht einer Person ist in einer nach hinten geneigten Position dargestellt, während eine gelbe Flüssigkeit über ihren Kopf fließt und die Augen verdeckt.

Bugonia (5/5) ist einer dieser Filme, die von vorne bis hinten alles richtig machen. Sensationelle schauspielerische Leistungen, ein großartiger Plot, rabenschwarz und gleichzeitig erschreckend nah an der Realität. Im allerbesten Sinne verrückt, eigenwillig und absolut sehenswert. Für mich jetzt schon ein Film mit Kultstatus.

Midnight Special (2/5)

Das Bild zeigt das Poster für den Film

Den Rückflug habe ich größtenteils “schlafend” verbracht. Ein Film hat aber trotzdem Platz gehabt. Aufgrund des interessant klingenden Plots und guten Trailers, ist meine Wahl auf Midnight Special (2/5) gefallen. Der hat auch ganz gut angefangen, dann aber deutlich nachgelassen und mich am Ende etwas ratlos zurückgelassen. Vielleicht war ich einfach schon zu müde.

Gute Nacht Chicago

Die Anzeige zeigt einen Flug von Chicago nach München, einschließlich der Abfluginformationen für Chicago O'Hare und der Ankunftsinformationen für den Flughafen München. Es sind auch Kartenansichten und Details zu Abflugzeiten, Terminalnummern und Verspätungen zu sehen.

Bye Chicago! Das war in jeglicher Hinsicht eine ereignisreiche Woche.

Und nach 2 Tagen mit insgesamt über 45.000 Schritten werde ich vermutlich ganz ohne Melatonin sofort einschlafen. In diesem Sinne, schon mal jetzt Gute Nacht!

Kunst bis zum Abwinken

Mein Rückflug von Chicago ist erst um 21:40 Uhr, nach dem morgendlichen Checkout war also noch mehr als genug Zeit eine weitere Facette von Chicago kennenzulernen. Meine Wahl fiel auf das Art Institute. Zum einen, weil amerikanische Museen generell sehr sehenswert sind und zum anderen, weil es dort ein paar außergewöhnliche Kunstwerke zu bestaunen gibt, deren Aura ich auf mich wirken lassen wollte.

7 Stunden später kann ich sagen, das sich dieser Ausflug ausnahmslos gelohnt hat. So sehr war ich jedenfalls bisher von keinem Kunstmuseum beeindruckt. Und kein anderes Museum hat mich durch so viele Räume gejagt, das mein Schrittzähler regelrecht explodiert ist.

Insgesamt habe ich 78 Fotos und ein Video gemacht. Logischerweise ist alles wahnsinnig sehenswert aber leider auch viel zu viel für diesen Artikel. Aber eine kleine Auswahl möchte ich dennoch hier zeigen.

Eine Gruppe von Besuchern steht vor einem großen Gemälde, das eine belebte Straßenszene mit Menschen unter Regenschirmen zeigt. Der Raum ist hell erleuchtet und hat eine moderne Galerie-Atmosphäre.

Ein selbstporträt eines Mannes mit rotem Bart und kurzen Haaren, in einem gestreiften Oberteil, umgeben von einer strukturierten, farbigen Hintergrundgestaltung. Rechts befindet sich ein Schild mit Informationen über das Gemälde.

Ein Gemälde von Vincent van Gogh, das ein einfaches Schlafzimmer zeigt, mit einem Bett, einem Tisch und zwei Stühlen. Die Wände sind in Blau gehalten, und es gibt Fenster, die das Licht hereinlassen.

Mit van Gogh, Picasso und Monet hat mein Besuch quasi begonnen bevor es mich in den dritten Stock zur Modern Art gezogen hat. Diese Reihenfolge war nicht geplant, hat sich aber im Nachhinein als goldrichtig erwiesen, weil es hier genau die Ausstellungsstücke gab, die mich am meisten fasziniert haben.

Von Picasso, über Franz Marc und Jean Dubuffet, bis zu den äußerst sehenswerten Bildern von Carroll Dunham und Joan Miró, hier hätte ich Stunden zubringen können.

Vier gerahmte Illustrationen sind an einer Wand aufgehängt, die verschiedene Figuren in einem natürlichen Umfeld darstellen. Die Charaktere sind mit grünen und braunen Farben gestaltet und zeigen intime Posen zwischen Bäumen und einer gelben Sonne.

Zwei lebendige, abstrahierte Kunstwerke hängen an den Wänden eines modernen Ausstellungsraums. Im Vordergrund stehen zwei Besucher, die die Kunstwerke betrachten.

Eine skulpturale Darstellung einer Frau in einem langen, geschichteten, rosanen Kleid mit einem passenden Hut steht im Vordergrund. Daneben befindet sich eine kleinere, runde Skulptur, während große Fenster den Blick auf eine moderne Stadtlandschaft mit hohen Gebäuden freigeben.

Im Inneren eines modernen Kunstmuseums beherbergt der Raum mehrere Kunstwerke, darunter eine abstrakte Skulptur auf einem weißen Sockel, eine gemalte Leinwand an der Wand und ein weiteres Gemälde daneben. Durch große Fenster ist die Skyline der Stadt sichtbar.

Ein Gemälde mit einem abstrakten, grotesken Gesicht, das aus dunklen und hellen Farben in Grau und Schwarz besteht. Die Gesichtszüge sind verzerrt, mit übergroßen Augen und einem breiten, zahnigen Mund, eingerahmt in einem schwarzen Rahmen.

Ein farbenfrohes Gemälde zeigt eine cartoonartige Figur mit einem übertriebenen Gesichtsausdruck, die große Zähne und eine asymmetrische Körperform hat. Der Hintergrund ist dunkelfarbig, während die Figur leuchtende Farben in Grün, Orange und Gelb aufweist.

Ein farbenfrohes Gemälde von Pablo Picasso mit einer stilisierten Darstellung einer Frau. Die Frau hat blonde Haare, eine grüne Kleidung und sitzt auf einem Stuhl, umgeben von geometrischen Formen und kräftigen Farben.

Ein farbenfrohes Gemälde zeigt einen Wasserfall, der kraftvoll in die Tiefe stürzt, umgeben von stilisierten Bäumen und Gebäuden. Im Vordergrund sind Figuren in lebhaften Farben dargestellt, die verschiedene Emotionen und Bewegungen ausdrücken.

Auch wenn der Kopf nach Stunden 3 eigentlich nicht mehr aufnahmebereit war, es ging immer weiter. Der Flügel mit der amerikanischen Kunst war dann auch nochmal besonders sehenswert.

Eine skulpturale Installation mit stilisierten, schwarz-weißen Formen, die verschiedene Figuren darstellt. Im Hintergrund sind farbenfrohe Glasfenster und Besucher im Museum zu sehen.

Ein Gemälde zeigt eine Szenenansicht eines Cafés mit einer großen Fensterfront, in der fünf Personen an einer Bartheke sitzen. Der Raum ist hell erleuchtet und der Hintergrund enthält weitere Gebäude in einer urbanen Umgebung.

Ein gemaltes Kunstwerk zeigt mehrere Baseballspieler in einer Umkleidekabine. Ein Spieler steht im Vordergrund, gekleidet in ein weißes Trikot mit der Aufschrift "CHICAGO", während andere Spieler im Hintergrund sitzen und zuschauen.

Eine Gruppe von Besuchern steht in einem Museum vor einem Gemälde, das ein Paar darstellt. Die Menschen sind unterschiedlich gekleidet und konzentrieren sich auf das Bild, während einige zu sprechen scheinen.

Ein abstraktes Kunstwerk mit kräftigen Farben, darunter Blau, Rot, Schwarz und Weiß. Es zeigt geometrische Formen und Zeichen, die dynamisch angeordnet sind, mit einer handschriftlichen Signatur am unteren Rand.

Umgehauen hat mich das Bild “Paradise Lost” von Raqib Shaw. An diesem Bild wird seit 2009 gearbeitet und es kommen noch immer neuen Teile dazu. Das nenne ich mal ein Lebenswerk.

Eine lange Wandinstallation mit dem Titel "Paradise Lost" von Raqib Shaw, die eine farbenfrohe, detaillierte Landschaft darstellt, in der Menschen und Tiere in einer fantasievollen Umgebung interagieren. Besucher betrachten das Kunstwerk in einem modernen Ausstellungsraum mit hellem Holzfußboden.

Die unzähligen Räume mit Kunstwerken aus dem Mittelalter und der Renaissance habe ich relativ schnell durchschritten. Irgendwie nicht so mein Ding und dutzende Male so oder so ähnlich schon gesehen. Nur Waffen in einem Kunstmuseum und Ritter auf Pferden waren mir neu. Aber in Amerika ist ja alles erlaubt.

Zwei mit Rüstungen ausgestattete Ritter auf Pferden stehen in einem Museum. Der Hintergrund zeigt eine Wand mit weiteren ritterlichen Rüstungen und historischen Waffen, während Besucher das Exponat betrachten.

Eine dunkle Museumshalle mit zwei Vitrinen, die zahlreiche historische Porzellanobjekte zeigen. An der Wand hängen große Teller und Vasen mit blau-weißen Mustern, während die Vitrinen kleinere ornamente und Töpferwaren präsentieren.

In einem Kunstmuseum sehen Besucher aus verschiedenen Blickwinkeln auf Gemälde, die an den Wänden hängen. Im Vordergrund sitzen zwei Personen auf einer Holzbank, während eine dritte Person auf ihr Handy schaut.

Den Flügel mit der asiatischen Kunst habe ich dann etwas genauer inspiziert, zum einen weil es interessant war und zum zweiten, weil ich auf der Suche nach Kanagawa oki nami ura von Katsushika Hokusai war. Leider wird das Bild aber scheinbar gerade nicht ausgestellt.

Eine große, runde Wandskulptur mit einer strukturierten Oberfläche aus grauen und weißen Materialien. Die Skulptur hat mehrere tiefe Vertiefungen und hervorstehende Formationen, die eine dreidimensionale Wirkung erzeugen.

Dafür gab es eine Sonderausstellung zu Henri Matisse, die das locker ausgeglichen hat. Die sehr auffälligen Bilder von Matisse hat vermutlich jeder schon mal gesehen. Ich wusste aber nicht, dass es sich dabei um Scherenschnitte handelt, die Matisse in einem Buch veröffentlicht hat.

An Ausstellungswand zeigt eine Reihe von zwölf gerahmten Kunstwerken, die in bunten Farben und verschiedenen Stilen gestaltet sind. Einige Werke haben grafische Elemente und Texte, während Besucher die Kunstwerke betrachten.

Sechs gerahmte Kunstwerke hängen an einer hellen Wand. Die Bilder zeigen eine Mischung aus abstrakten Formen und lebhaften Farben, darunter geometrische und organische Motive sowie Text.

Eine zeichnerische Darstellung einer nackten Frau, die entspannt auf einem gepolsterten Stuhl sitzt. Sie hat einen nachdenklichen Ausdruck und ihre Pose betont ihre Kurven, während im Hintergrund florale Muster sichtbar sind.

Zum Abschluss noch das einzige Video das ich aufgenommen habe. Anders hätte sich die Installation “I hear you, I hear you.” von Nora Turato auch nicht einfangen lassen.

Treffender kann ich diesen Artikel auch nicht beenden. Das war viel, vielleicht zu viel Input. Gut das ich es jetzt hier verdauen kann.