Serienplakat zu Poker Face: Nahaufnahme eines Frauengesichts mit blonden Haaren und großer Pilotenbrille, in deren Gläsern eine Straße und ein Auto gespiegelt sind. Darauf stehen der Titel Poker Face sowie Hinweise auf die Peacock-Serie und den Starttermin.

Wie von Bielinski ausdrücklich empfohlen, habe ich mir diese Woche die erste Staffel von Poker Face reingezogen. Das war insgesamt recht unterhaltsam, auch wenn ich nach Folge 7 und 8 eigentlich abschalten wollte. Die waren wirklich ganz und gar gruselig. In Folge 9 hat sich das Bild dann zum Glück vollständig gedreht und Folge 10 war ein insgesamt runder und versöhnlicher Abschluss.

Phasenweise war mir Poker Face etwas zu vorhersehbar, was nicht nur daran liegt, das man schon zu Beginn jeder Episode weiß, wer der Mörder ist, den die Hauptdarstellerin Charlie Cale, dank ihrer Super-Power Lügen zu erkennen, dann im Laufe der Episode gekonnt überführt.

Die Serie strahlt auf eine Art einen Retro Charme aus, der auf mich sehr beruhigend gewirkt hat. Klarer Anschautipp! Und jetzt gehts weiter mit der zweiten Staffel.